Aktuelle Unternehmensnachrichten aus
der Region & News

Einladung - InnoPlanta Forum 2017

Am Mittwoch, 06. September 2017, findet im Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben das 16. InnoPlanta-Forum  zum Thema "Mahlzeit - Gibt es morgen noch genug zu essen?" statt.

Als Referenten werden vortragen und diskutieren:
- Olaf Feuerborn, Präsident des Landesbauernverbandes Sachsen-Anhalt
- Dr. Thomas Schmidt, OVID Berlin
- Prof. Dr. Matin Qaim, Georg-August Universität Göttingen
- Dr. Ludger Wess, Wissensjournalist

Zur Verleihung des InnoPlanta-Preises 2017 wird Prof. Dr. Hans-Jörg Jacobsen, Institut für Pflanzengenetik (ehem.), Leibniz-Universität Hannover zum Thema "Grüne Gentechnik - folgen die Entwicklungsländer eigentlich der deutschen Paranoia?" sprechen.

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Pressemitteilung des Grünen Labor Gatersleben

Grünes Labor Gatersleben weiterhin auf der Erfolgsspur: Rückblick Schuljahr 2016/17

Mit der Durchführung des durch das Bildungsministerium geförderten diesjährigen Sommercamps für besonders naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche aus Sachsen-Anhalt ist das Schuljahr 2016/17 erfolgreich für das Grüne Labor zu Ende gegangen. Mehr als 4500 Besucher haben an 318 Kursen teilgenommen. Der Rückgang der Schülerzahlen im Vergleich zu den Vorjahren begründet sich darin, dass wir seit 2016 ab einer Klassenstärke von 24 Schülern beide Labore für die Experimente einer Klasse nutzen. Mit dieser Maßnahme erreichen wir eine höhere Qualität des Unterrichts, da den einzelnen Schülern mehr Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Durch die inhaltliche und räumliche Verbesserung der Kursangebote ist die Nachfrage nach Terminen sehr hoch, so dass wir für das kommende Schuljahr nahezu ausgebucht sind.

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Pressemitteilung von medizin-aspekte.de

25 Jahre Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg

„Mit 25 ist man im Allgemeinen erwachsen. Das Gehirn ist strukturiert und ausgereift und
man hat sich einen Platz in der Welt erobert.“ sagte Institutsdirektor Eckart Gundelfinger zu Beginn seiner Rede. Nach 25 Jahren kann das LIN auf eine ereignisreiche Institutsgeschichte und viele Erfolge zurückblicken: die Mitarbeiter meisterten die Wendezeit gemeinsam, durften ein neues Forschungsgebäude beziehen und haben das LIN als international anerkannte Institution auf dem Gebiet der Lern- und Gedächtnisforschung etabliert. Mehr als 1.800 wissenschaftliche Publikationen wurden veröffentlicht, über 70 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung eingeworben, über 180 junge Wissenschaftler aus 20 Ländern schlossen ihre Doktorarbeit hier ab und 22 LIN-Forscher erlangten ihre Habilitation.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Publikation in Science: Erste Genomsequenz des Wilden Emmers

Ein internationales Forschungsteam mit der Beteiligung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hat die erste Genomsequenz des Wilden Emmers in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Wilder Emmer ist die Ursprungsart fast aller Kulturweizensorten in der Welt, einschließlich des für die Nudelherstellung verwendeten Hart- als auch des Brotweizens. Aufgrund seiner brüchigen Ähren ist er für die Landwirtschaft uninteressant, jedoch weist er einzelne Merkmale auf, die für die Züchtung verbesserter Weizensorten von großem Interesse sind.
Die Studie wurde im Rahmen einer internationalen Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Forschungseinrichtungen, von Dr. Assaf Distelfeld geleitet, einem Pflanzenwissenschaftler der israelischen Universität Tel Aviv. Neben dem IPK in Gatersleben und dem Helmholtz Zentrum München war auch die israelische Firma NRGene beteiligt, welche die für die Entschlüsselung des Genoms notwendigen bioinformatischen Methoden entwickelte.

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Pressemitteilung von biooekonomie.de

Neue Marker für Tomatenzüchter

Tomaten faszinieren mit ihrer Vielfalt an Formen, Farben und Aromen. Die Gaterslebener Firma TraitGenetics spürt molekulare Marker im Erbgut der Pflanzen auf, um die Züchtung neuer Sorten zu beschleunigen.

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Pressemitteilung des AK BioRegionen

Dr. Hinrich Habeck folgt nach sechs Jahren Dr. Klaus Eichenberg in seinem Amt                                Der neue Sprecher des AK BioRegio setzt auf Fortführung des Erfolgskurses

Berlin, 28. Juni 2017
Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland – AK BioRegio – wählte auf seiner Sitzung am 27. Juni 2017 sein Sprechergremium für die kommenden zwei Jahre. Der Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, Dr. Klaus Eichenberg, stand nach sechs Jahren nicht mehr als Sprecher zur Verfügung. Ihm folgt nun Dr. Hinrich Habeck, Geschäftsführer der Life Science Nord Management GmbH aus Hamburg. Zu Stellvertretern gewählt wurden Dr. Maike Rochon, Leiterin des Life Science Netzwerkes Niedersachen „BioRegioN“, und André Hofmann, Geschäftsführer des biosaxony e.V.

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Pressemitteilung des Grünen Labor Gatersleben

Grünes Labor Gatersleben präsentiert sich auf der IdeenExpo in Hannover

Ziel der IdeenExpo, die in diesem Jahr vom 10. bis 18. Juni in Hannover stattfindet, ist es, junge Menschen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Deshalb stehen bei Deutschlands größtem Jugend-Event für die Berufsorientierung für MINT Berufe Mitmach- Exponate im Mittelpunkt. Eine gute Gelegenheit für das Grüne Labor mit den mitgebrachten Experimenten für den Beruf des Biologielaboranten zu werben.

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Ausschreibung für den InnoPlanta - Preis 2017

Journalisten und Wissenschaftler berichten objektiv und allgemeinverständlich über die
Grüne Gentechnik

Weltweit hat man die großen Potenziale der Grünen Gentechnik für Ernährung, Gesundheit, Umwelt und
Bioenergie längst erkannt. Auf 185 Millionen Hektar (so viel wie noch nie) wurden weltweit gentechnisch
verbesserte Pflanzen angebaut. Im Gegensatz dazu müssen in Deutschland und Europa die Produkte der
Grünen Gentechnik weiterhin gegen viele Vorurteile und unreale Ängste ankämpfen.
Der Verein InnoPlanta e.V. aus Gatersleben hat deshalb einen jährlich zu vergebenden Preis für Journalisten
und Wissenschaftler gestiftet, die sich durch eine objektive, zugleich aber auch allgemein verständliche
Berichterstattung über Fragen der Grünen Gentechnik ausgezeichnet haben.

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie ... hier


Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Pflanzen sind Netzwerker
Einladung zum 3. internationalen Leibniz Plant Biochemistry Symposium

Pflanzen sind Meister der Anpassung. Gegen Krankheitserreger, Klimaschwankungen und Wetterkapriolen haben sie fast immer ein Mittel parat. Nur mit ihren feinen Antennen und Notrufprogrammen ist es ihnen gelungen, Millionen von Jahren zu überleben. Dass sie sich für diesen Kampf Verbündete suchen, ist Teil ihrer Überlebensstrategie. Sie interagieren mit Pilzen, Bakterien und Insekten, um Feinde zu vertreiben oder Feinde ihrer Feinde anzulocken. Die pflanzliche Netzwerktaktik steht im Fokus des 3. Leibniz Plant Biochemistry Symposiums in Halle an der Saale. Zu dieser internationalen Fachtagung am 22. und 23. Juni 2017 am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie werden sieben hochrangige Pflanzenexperten aus Deutschland und Israel ihre neuesten Forschungsergebnisse zur Diskussion stellen.

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Pressemitteilung von www.idw-online.de

Neue Anwendung von CRISPR/Cas9 in Pflanzen – Visualisierung von DNA in lebenden Zellen

Ein Forschungsteam um Andreas Houben vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben und Holger Puchta vom Botanischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie entwickelten eine Methode zur Visualisierung definierter DNA-Abschnitte in lebenden Pflanzenzellen und konnten somit dynamische Bewegungen der Chromosomenenden sichtbar machen. Somit kann die raum-zeitliche Organisation von DNA-Abschnitten im Zellkern analysiert werden. Dies kann wesentlich dazu beitragen das Verständnis über die Funktionsweise von pflanzlichen Genomen zu verbessern.

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Mitteilung des Green Gate Gatersleben

GGG hat eine Neuauflage ihrer Standortbroschüre veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie die aktuelle Broschüre finden Sie ... hier


Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Energie für chemische Barrieren:
Zentraler Kohlenstoff- und Energiestoffwechsel von Trichomen aufgeklärt

Die Brennnessel lehrt es uns schmerzhaft: Pflanzen können eine Vielzahl an Wirkstoffen bilden, mit denen sie Fraßfeinde und Insekten vertreiben. Die Biosynthese der Abwehrstoffe erfolgt bei etwa 30 Prozent aller Landpflanzen in kleinen Drüsenhaaren auf Blättern und Stängeln, den sogenannten glandulären Trichomen. Glanduläre Trichome sind hocheffiziente pflanzliche Wirkstofffabriken. Für die Produktion ihrerInhaltsstoffe benötigen sie sehr viel Energie und einen großen Pool an Kohlenstoffverbindungen, die als Ausgangsstoffe in die Biosynthesereaktionen fließen. Wissenschaftlern des Hallenser Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie ist es nun gelungen, die Energie- und Stoffwechselflüsse innerhalb der glandulären Trichome von Tomatenpflanzen aufzuklären. Das Ergebnis ihrer Arbeiten, jüngst in Plant Cell veröffentlicht, mündete in ein erstes allgemeines Modell des zentralen Energie- und Kohlenstoffwechsels in Trichomen. Dabei fanden sich auch erste Hinweise auf genetische Unterschiede zwischen Kultur- und Wildtomaten, die sich offenbar während der Züchtung etablierten und die eingeschränkte Produktion von Abwehrstoffen in Trichomen von Kulturtomaten erklären können.

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press release by www.probiodrug.de

Probiodrug announces encouraging results of the Phase 2a SAPHIR Study

HALLE (SAALE), Germany, 11 June 2017 – Probiodrug AG (Euronext Amsterdam: PBD), a biopharmaceutical company developing novel therapeutic solutions to treat Alzheimer’s disease (AD), today announced first line results of its Phase 2a SAPHIR study in early AD patients.
The SAPHIR study is the first clinical trial to investigate the Glutaminylcyclase (QC) inhibitor PQ912 in patients with early AD over a treatment period of 12 weeks. The highest dose of 800mg bid PQ912 used in the Phase 1 multiple dose study and showing a very high target occupancy was compared to placebo to identify early efficacy and safety signals to optimally plan future long-term dose ranging studies.

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Pressemitteilung von www.newsropa.de

Entwicklungszentren für Biotechnologie
Sachsen-Anhalt überzeugt mit deutschlandweit dichtester Forschungslandschaft

Magdeburg, 09.06.2017 - Die Suche nach einem Alzheimer-Heilmittel ist eines der ehrgeizigsten Forschungsziele weltweit. Bis zum Jahr 2050 soll sich die Zahl der an Demenz Erkrankten fast verdreifachen, auf dann 136 Millionen Betroffene. Doch seit zehn Jahren wurde kein neues Medikament zur Behandlung der Alzheimerschen Erkrankung mehr zugelassen. Ein Biotechnologie-Unternehmen aus Sachsen-Anhalt möchte das ändern. Seit über zehn Jahren forscht die Probiodrug AG aus Halle (Saale) an einem neuartigen Therapiekonzept für die Behandlung der Alzheimer-Demenz. Weltweit hat die vielversprechende Lösung aus Sachsen-Anhalt Aufmerksamkeit erregt.

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press release by NOMAD Bioscience

NOMAD Bioscience Receives Its Second GRAS Regulatory Clearance In USA

May 2017
NOMAD Bioscience received a formal ‘no questions’ letter from the US Food and Drug Administration (FDA) in response to NOMAD’s GRAS notice GRN 676 describing use of Colicins as ‘Food Processing Aids’ for control of major foodborne pathogenic strains of Escherichia coli on beef, pork and lamb meats. Colicins are natural non‐antibiotic antibacterial products under development by NOMAD. The FDA’s response represents the second regulatory concurrence from the Agency that Colicins are safe to use on foods. The first submission (GRN 593) described the use of Colicins for the
post‐harvest treatment of fruits and vegetables and also received a formal ‘no questions’ letter from the reviewing agency.  GRAS is a facilitated US regulatory marketing allowance pathway for food additives and ingredients that are Generally Recognized As Safe under conditions of intended use.

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Einladung Biotech-Campus Gatersleben

Tag der offenen Tür und Fest der Begegnung des Biotech-Campus Gatersleben

Forschung, fremde Kulturen, ein Tag für die ganze Familie
Am Samstag, den 10. Juni präsentiert sich der Biotech-Campus Gatersleben auf über 100 Hektar und öffnet von 10 bis 17 Uhr seine Pforten für interessierte Besucher und Besucherinnen.
Der Campus lädt neugierige Gäste ein, sich einen umfangreichen Einblick in die Forschungsinfrastrukturen und -themen des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) und der kooperierenden Partnereinrichtungen zu verschaffen. In Laboren, Gewächshäusern und im freien Gelände geben die Mitarbeitenden für Kinder und Erwachsene interessante Einblicke in den Arbeitsbereich der Beschäftigten. Auch für Labormuffel ist das richtige dabei: Vielfältige Präsentationen der ausländischen Mitarbeitenden, Mitmachaktionen und ein Bühnenprogramm für Jung und Alt hat für jeden etwas zu bieten.

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Pressemitteilung von www.pressebox.de

Ausschreibung für den InnoPlanta-Preis 2017

Gatersleben, 30.05.2017 - Weltweit hat man die großen Potenziale der Grünen Gentechnik für Ernährung, Gesundheit, Umwelt und Bioenergie längst erkannt. Auf 185 Millionen Hektar (so viel wie noch nie) wurden weltweit gentechnisch verbesserte Pflanzen angebaut. Im Gegensatz dazu müssen in Deutschland und Europa die Produkte der Grünen Gentechnik weiterhin gegen viele Vorurteile und unreale Ängste ankämpfen.
Der Verein InnoPlanta e.V. aus Gatersleben hat deshalb einen jährlich zu vergebenden Preis für Journalisten und Wissenschaftler gestiftet, die sich durch eine objektive, zugleich aber auch allgemein verständliche Berichterstattung über Fragen der Grünen Gentechnik ausgezeichnet haben.

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Gatersleben lecture (IPK Gatersleben)

Prof. Dr. Raphaël Mercier: Unleashing meiotic crossovers

Time: Wednesday, June 14, 2017, 2 pm

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Pressemitteilung von www.deraktionaer.de

Alzheimer-Hoffnung Probiodrug: Q1 nach Plan – demnächst wichtige Daten

Das auf Alzheimerforschung spezialisierte deutsche Biotech-Unternehmen hat seinen Bericht zum ersten Quartal veröffentlicht. Dr. Konrad Glund, Chief Executive Officer von Probiodrug hierzu: „Im ersten Quartal 2017 haben wir unsere Unternehmensstrategie erfolgreich weitergeführt. Der Last Patient Last Visit (LPLV) ist ein wichtiger Schritt zum Abschluss unserer ersten Patientenstudie mit PQ912. Die vielversprechenden Daten, die mit PQ912 und PBD-C06 in AD-Tiermodellen erzielt wurden, zeigen das Potenzial des pGlu-Abeta-Behandlungskonzepts. Positive Behandlungsergebnisse mit PQ912 in einem Huntington-Tiermodell schaffen die Voraussetzung, um PQ912 an Patienten mit Huntington'scher Erkrankung (HD), einer weiteren neurologischen Erkrankung, die auf fehlgefalteten Proteinen basiert, zu testen.“

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Zur Europawoche in Gatersleben: Besuch der größten Genbank der EU

Gatersleben, 11. Mai 2017. Am Mittwoch den 10. Mai veranstalteten das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) und das Grüne Labor in Gatersleben einen Informationstag für Schülerinnen und Schüler anlässlich der bundesweiten Europawoche. Die deutschen und italienischen Gäste der beiden kooperierenden Einrichtungen des Biotech-Campus informierten sich über das Institut und besuchten die bundesweite ex-situ-Genbank sowie die botanische Vergleichssammlung des IPK. Sie lernten, dass die EU-weit größte Genbank Muster von Kulturpflanzen aus Europa und der ganzen Welt für die Herausforderungen der Zukunft bewahrt und erforscht. Bei Versuchen im Grünen Labor, die sich unter dem Titel „Ein Bunter Strauß für Europa“ der Analyse von Blütenfarbstoffen widmeten, lernten sich die Schüler beim gemeinsamen Experimentieren näher kennen.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Entschlüsselung des Gerstengenoms: Eine Geschichte zwischen Brauerei und gefährdeter Vielfalt

Gatersleben, 26. April 2017. Einem Team internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler legt die erste hochqualitative Referenzsequenz des Gerstengenoms vor. Gerste wird auf der gesamten Welt als Viehfutter und auch für die Bier- und Whiskyherstellung genutzt. Die Sequenzierung des Genoms dieser wichtigen Getreideart wurde in den letzten zehn Jahren unter Einsatz verschiedener, modernster Verfahren durchgeführt. Nun sind Forschende erstmals in der Lage, alle Gene im Gerstengenom präzise zu lokalisieren und komplexe Genfamilien zu untersuchen. Die Referenzsequenz des Gerstengenoms wird auch Pflanzenzüchtern helfen, die genetische Vielfalt dieser Nutzpflanze für die Zucht verbesserter Sorten zu erschließen.

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Einladung des IPK Gatersleben

Einladung zum 5. Gaterslebener Gespräch zu ausgewählten Aspekten der Zukunftsgestaltung           Die digitale Revolution und ihre Folgen

Vom 4. bis zum 5. Mai 2017 wird am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) das 5. Gaterslebener Gespräch stattfinden, das die Digitalisierung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft thematisiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, wenn sich der Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Armin Willingmann und renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen fachlichen Disziplinen sich gemeinsam unter dem Titel „Die digitale Revolution und ihre Folgen“ in Vorträgen, offenen Diskussionsrunden und einem Rundtischgespräch mit den Problemen sowie den Perspektiven der gesellschaftlichen Digitalisierung auseinandersetzen werden.

Informationen zum Programm finden Sie ... hier


Gatersleben lecture (IPK Gatersleben)

Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus: Sugar transport in plant cells

Time: Tuesday, May 16, 2017, 2 pm

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Pressemitteilung von www.lvz.de

Leipziger Marktführer übernimmt Hauptkonkurrenten aus Rostock

Leipzig/Rostock.Übernahmecoup in der Messestadt: Die größten deutschen Nabelschnurblutbanken Vita 34 und Seracell stehen kurz vor der Fusion. Offenbar will der Marktführer aus Leipzig das Unternehmen aus Rostock übernehmen - für bis zu 14 Millionen Euro in bar.
Marktführer Vita 34 aus Leipzig will sich die Nummer zwei, Seracell aus Rostock, einverleiben. Das kündigte das börsennotierte Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss in Leipzig an. Vita 34 wolle alle Anteile an Seracell übernehmen, hieß es in einer Pflichtmitteilung. Der Vollzug sei für das zweite Halbjahr geplant.

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Pressemitteilung des Arbeitskreises Deutscher BioRegionen

Therapien gegen HIV und Netzhautdegeneration sowie Bio-LEDs: Die Gewinner des zehnten Innovationspreises der BioRegionen stehen fest

Der Arbeitskreis der deutschen BioRegionen verleiht auf den Deutschen Biotechnologietagen in Hannover zum zehnten Mal den Innovationspreis. Die drei prämierten Erfindungen eröffnen neue Konzepte zur Therapie von HIV-Infektionen, zur Behandlung von Netzhauterkrankungen und zeigen auf, wie Proteine die Herstellung von LEDs effizienter und umweltfreundlicher machen.

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Pressemitteilung von idw-online.de

Entschlüsselung des Roggengenoms
Durchbruch für vergleichende genetische Analysen wichtiger Getreidearten und deren züchterische Verbesserung

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (IPK) hat das Roggengenom entschlüsselt. Die veröffentlichte Roggensequenz schließt eine Lücke in der Getreideforschung. Als Ergebnis seiner Zusammenarbeit stellt das Forschungsteam damit eine Ressource für vergleichende Genomanalysen, die Analyse der Funktionen wichtiger Gene und damit für die genombasierte Präzisionszüchtung verbesserter Getreidesorten zur Verfügung.

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Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Wenn die Luft knapp wird

Pflanzliche Stressreaktion auf Sauerstoffmangel aufgeklärt

Pflanzen brauchen wie alle Lebewesen Sauerstoff zum Überleben. Bei Staunässe und Überflutungen kommt es zu einer bedrohlichen Mangelsituation (Hypoxie), auf die die Pflanze mit dem Anschalten eines speziellen Überlebensprogramms reagiert. Während bei Tieren und Bakterien die molekularen Grundlagen dieses Stressprogramms schon lange bekannt sind, war das Wissen um die pflanzliche Reaktion auf Hypoxie bisher noch von Unklarheiten geprägt. Diese hypothetischen Lücken wurden jetzt von Wissenschaftlern des  Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) in Halle und der Universität Oxford experimentell geschlossen. Dabei konnte vor allem die Frage geklärt werden, wie der Sauerstoffsensor funktioniert, mit dem die Pflanze den Sauerstoffmangel wahrnimmt, um die entsprechenden Stressreaktionen einzuleiten. Die Ergebnisse wurden jetzt in Nature Communications publiziert.


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Einladung des IPK Gatersleben

Einladung zum 5. Gaterslebener Gespräch zu ausgewählten Aspekten der Zukunftsgestaltung:       Die digitale Revolution und ihre Folgen

Vom 4. bis zum 5. Mai 2017 wird am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) das 5. Gaterslebener Gespräch stattfinden. Der Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Armin Willingmann und renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen fachlichen Disziplinen werden sich gemeinsam unter dem Titel „Die digitale Revolution und ihre Folgen“ in Vorträgen, offenen Diskussionsrunden und einem Rundtischgespräch mit den Problemen sowie den Perspektiven der gesellschaftlichen Digitalisierung auseinandersetzen.

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Pressemitteilung von transgen.de

Neue Züchtungsverfahren, alte Gentechnik-Definition: Zeit für ein Update

15.02.2017 Die neuen Genome Editing-Verfahren können einzelne DNA-Bausteine von Pflanzen – und anderen Organismen - „umschreiben“, so gezielt und präzise wie es bis vor kurzem noch unvorstellbar war. Ist das noch Gentechnik und müssen die so entstandenen Organismen entsprechend zugelassen und gekennzeichnet werden, wie es vor allem Gentechnik-kritische Organisationen fordern? Oder gleichen sie eher „natürlichen“ Mutationen, die in den aktuellen Gesetzen ausdrücklich ausgenommen sind? Müsste nicht eher die Gentechnik-Definition der wissenschaftlichen Entwicklung angepasst werden? Dazu fand am 14. Februar in Berlin eine hochkarätige Diskussionsveranstaltung statt, zu der die großen Wissenschaftsorganisationen und der Deutsche Ethikrat eingeladen hatten.

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Pressemitteilung von inforadio.de

Muss es eine neue Definition für Gentechnik geben?

Vor noch nicht mal einem halben Jahr haben über 100 Nobelpreisträger an die Weltöffentlichkeit appelliert, die so genannte Grüne Gentechnik zu nutzen und die Forschung nicht zu verhindern: Die gentechnische Veränderung von Pflanzen sei dringend nötig, um den Hunger in der Welt zu überwinden. Neue molekularbiologische Techniken - zusammengefasst unter dem Begriff Genome Editing oder Genomchirurgie - haben die gesamte molekularbiologische Grundlagenforschung, die Biotechnologie und die Biomedizin stark verändert. Am Dienstag fand dazu ein gemeinsames Symposium von Ethikrat, Deutscher Forschungsgesellschaft und Nationalakademie Leopoldina statt.

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press release by scil proteins

UV-Cap GmbH & Co KG acquires Scil Proteins GmbH - Scil Proteins GmbH becomes Navigo Proteins GmbH

Halle (Saale), Germany – 3rd Feb 2017 – Scil Proteins GmbH, the expert protein engineering company for affinity ligands and targeted carriers, today announced that UV-Cap GmbH & Co KG, Ravensburg, has acquired 100% of the shares of Scil Proteins from Bionet Ventures GmbH, Munich. The Company will be renamed to Navigo Proteins GmbH. All staff and management will be retained.
The new Navigo Proteins will operate through two separate business units; Navigo Precision Targeting and Navigo Precision Capturing. Navigo Precision Targeting will focus on diagnostics, imaging and therapeutics, whilst Navigo Precision Capturing will produce affinity products for biopharmaceutical manufacturing. This structure will support continued growth and accelerate Navigo Proteins’ commercialisation strategy.
Henning Afflerbach, CEO of Navigo Proteins stated: “This is a natural next growth step in the evolution and value creation strategy for our business. UV-Cap’s global industry network and in-depth knowledge of the biopharmaceutical sector will further support our mission to provide novel targeted molecules for use in both precision medicine and biomanufacturing.”

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Pressemitteilung des Fraunhofer Institut

Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie und Immunic GmbH erforschen gemeinsam neue Wirkstoffe zur Behandlung autoimmuner Erkrankungen

Seit Januar 2017 arbeiten Forscher der Immunic GmbH zusammen mit Wissenschaftlern der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente. Ziel ist die präklinische Entwicklung eines oder mehrerer Wirkstoffkandidaten zur Behandlung chronisch entzündlicher und Autoimmunerkrankungen.

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Pressemitteilung von IQ Mitteldeutschland

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland sucht noch bis einschließlich 14. März 2017 nach jungen Unternehmern, Gründern, Studenten und Wissenschaftlern mit marktfähigen Innovationen, die sich einem der Cluster Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences fachlich zuordnen lassen.

Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert, der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Alle Gewinner werden für ein Jahr Mitglied in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Clustersieger erhalten zusätzlich umfangreiche PR-, Marketing- und Beratungsleistungen sowie einen Kurzfilm über ihre Innovation.

Im Rahmen des mit rund 70.000 Euro dotierten IQ-Wettbewerbs finden auch die eigenständigen lokalen IQ Innovationspreise Halle (Saale), Leipzig und Magdeburg statt. Bewerber aus diesen Städten haben doppelte Gewinnchancen.

Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach & schnell über das Online-Bewerbungsformular.


Pressemitteilung des idw

Horizontaler Gentransfer zwischen höheren Pflanzenarten: Kein seltenes Phänomen

Ein tschechisch-deutsches Forscherteam um Dr. Václav Mahelka vom Botanischen Institut der tschechischen Akademie der Wissenschaften und Dr. Frank Blattner vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) veröffentlicht in der Fachzeitschrift PNAS Forschungsergebnisse, die zeigen, dass die Übertragung von Genen über Artgrenzen hinweg in der Natur sehr häufig passieren kann.

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Pressemitteilung des Arbeitskreises der BioRegionen

10 Jahre Innovationspreis der deutschen BioRegionen

Wiesbaden, 20. Januar 2017
Eine echte Erfolgsgeschichte: zum zehnten Mal vergibt der Arbeitskreis der BioRegionen seinen Innovationspreis. Ausgezeichnet werden anwendungsorientierte Patente aus der Life Science-Forschung. Der Wettbewerb wird 2017 von Hessen Trade & Invest organisiert.
Die drei mit insgesamt € 6.000 dotierten Preise sollen den Transfer von Wissen, neuen Technologien und Erfindungen aus der Forschung in die unternehmerische Verwertung fördern. Aufgabe des Wettbewerbs ist es zusätzlich, der Öffentlichkeit die Ergebnisse hervorragender Forschung mit Wirtschaftspotenzial in Deutschland wie auch die praktische Nutzung der Biotechnologie näher zu bringen.
Der Preis wird an Erfinder mit herausragenden, innovativen Ideen im Bereich der modernen Biotechnologie verliehen. Er möchte Wissenschaftler stimulieren, ihre Erfindungen als Technologien oder Produkte in die Wirtschaft einzuführen, d.h. aus der Idee eine Innovation zu machen. Damit würdigt der Preis zugleich die Bedeutung der Interaktion/Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Wettbewerb richtet sich an Inhaber oder Anwärter von Patenten aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage am 5. und 6. April in Hannover statt (www.biotechnologietage.de/). Die drei Sieger erwartet ein mit jeweils € 2.000 dotierter Preis. Darüber hinaus bietet der Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland besondere Aufmerksamkeit auf den Deutschen Biotechnologietagen 2017 in Hannover sowie eine professionelle Berichterstattung in der Presse.
Bewerbungsschluss ist der 17.2.2017

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Einladung zum Treffen der GPZ-Arbeitsgemeinschaft ‘Cytogenetics’

Am 30. und 31. März 2017 wird in Gatersleben das Treffen der GPZ-Arbeitsgemeinschaft ‘Cytogenetics” stattfinden. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt bei dem Thema "Chromosomenbiologie und Genome Editierung im Rahmen der Pflanzenzüchtung". Hintergrund ist der anhaltende Fortschritt auf den Gebieten der Chromosomen und Genom Manipulation. Das Programm der Konferenz bietet ein breites Spektrum grundlegender und angewandter Aspekte zu diesem Thema.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie ... hier


Pressemitteilung von www.deraktionaer.de

Probiodrug: Hoffnung bei Alzheimer-Forschung

Erst vor Kurzem musste die Branche einen herben Rückschlag verkraften. Der US-Konzern Eli Lilly hat eine schwere Niederlage auf der Suche nach einem Alzheimer-Heilmittel einstecken müssen. In einer Phase-3-Studie verfehlte Solanezumab den primären Endpunkt, wie Lilly mitteilte. Patienten, die damit behandelt wurden, hätten keine statistisch signifikante Verlangsamung beim Rückgang ihrer geistigen Fähigkeiten gezeigt. Die Aktie von Eli Lilly ging daraufhin deutlich in die Knie und brachte auch andere Werte, die im Alzheimer-Bereich forschen, kräftig unter Druck. Das Marktpotenzial für wirksame Alzheimer-Medikamente wird auf zweistellige Milliardenbeträge geschätzt.
Auch ein deutsches Unternehmen ist in der Alzheimer-Forschung aktiv und hat Interessantes in der Pipeline. DER AKTIONÄR hat mit Konrad Glund, Vorstand von Probiodrug, über die Entwicklungen am Markt und die Chancen des Unternehmens gesprochen.

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Pressemitteilung von www.business-panorama.de

Minister Prof. Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation 2016

Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Dr. Armin Willingmann, hat heute den Hugo-Junkers-Preis 2016 verliehen. In den geschichtsträchtigen Hallen des KONGRESS- & KULTURWERK-Fichte, die 1913 bis 1919 die Junkers Motorenbau GmbH beherbergten, erhielten fünfzehn Preisträger in fünf Kategorien eine Auszeichnung für ihre Innovationen ,,made in Sachsen-Anhalt". Zusammen mit dem Juryvorsitzenden Prof. Mirko Peglow, technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe, überreichte Minister Willingmann, der zugleich die Schirmherrschaft übernommen hatte, symbolisch Preisgelder in Höhe von insgesamt 90.000 Euro.
Willingmann zeigte sich beeindruckt von den vielseitigen, hochkarätigen Beiträgen: ,,Die eingereichten 89 Bewerbungen sind ein beeindruckendes Spiegelbild des Ideenreichtums und Unternehmergeistes unserer Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt. Ganz besonders begeistert mich die beachtliche Bandbreite, die sich von einem Doping-Testverfahren, das für weltweites Aufsehen sorgen wird, über ein kluges Indoor-Navigationssystem bis hin zu einem Pflanzenscanner, der innerhalb von Sekunden erkennen lässt, ob die Pflanzen auf dem Feld gesund oder krank sind, erstreckt. Diese immense Spannbreite zeigt uns, welches Potenzial im Forschungs- und Innovationsstandort Sachsen-Anhalt steckt. Und der Preis hilft uns, diesem Potenzial die verdiente Sichtbarkeit zu geben und Mut zu machen, sich mit zukunftsfähigen Ideen und Konzepten auf den Markt zu begeben und diese einer Expertenjury vorzustellen."

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Pressemitteilung von www.deraktionaer.de

Alzheimer-Forschung – Hoffen auf Roche, Merck & Co, Novartis und Probiodrug

In der Pharmaforschung gilt die Alzheimersche Krankheit als "Heiliger Gral". Kein Medikament wurde bisher gefunden, um die Demenzkrankheit aufzuhalten oder wenigstens zu bremsen. Die bisherigen Mittel lindern die Symptome. Allein hierzulande leiden laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft an die 1,6 Millionen Menschen an Demenz, zwei Drittel davon haben Alzheimer. Angesichts einer älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl der Erkrankten. Eine Reihe von Ansätzen scheiterte, Pharmariesen wie Pfizer mussten Rückschläge hinnehmen. Seit 2007 kam kein neues Alzheimer-Medikament auf den Markt. Jüngst ist erneut eine Hoffnung des Pharma-Konzerns Eli Lilly endgültig gescheitert. Doch die Branche forscht weiter. Es gibt neue Ansätze, zum Teil mit ersten Erfolgen.

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Pressemitteilung von www.maschinenmarkt.vogel.de

Fraunhofer-Forschungsprojekt mit PROCAD-Beteiligung erhält Hugo-Junkers-Preis
19.12.2016

In Magdeburg wurde am 15.12.2016 der diesjährige Hugo-Junkers-Preis des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt verliehen. Das Forschungsprojekt „CPPSprocessAssist“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, an dem die PROCAD GmbH & Co. KG als Entwicklungspartner beteiligt ist, erhielt den dritten Preis in der Kategorie „Innovativste Allianz“ im Rahmen der Industrie 4.0 Forschung.

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Pressemitteilung von pressebox.de

20 Jahre BioRegionen in Deutschland - Schrittmacher für eine erfolgreiche Biotechnologiebranche

Initiiert durch den BioRegio Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben sich seit 1996 über 30 Biotechnologie-Initiativen als BioRegionen mit dem Ziel etabliert, optimale Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche in Forschung und Unternehmensgründung aufzubauen. Seitdem hat sich die Biotechnologiebranche in Deutschland als Wirtschaftsfaktor gut etabliert, Produkte und Dienstleistungen der Branche sind unverzichtbar für die Entwicklung und Produktion neuer Medikamente und tragen zur umweltfreundlicheren Produktion in klassischen Bereichen wie der Chemie bei. Deutschland ist von einem der hinteren Rängen zu einem der führenden Standorte in Europa gewachsen, einige Firmen sind zu Weltmarktführern aufgestiegen.

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Pressemitteilung des idw

5. Quedlinburger Pflanzenzüchtungstage in Kombination mit der Jahrestagung der GPZ

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung
Vom 01.-03.03.2017 finden am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben, in Zusammenarbeit mit dem Julius Kühn-Institut ( JKI) in Quedlinburg, die 5. Quedlinburger Pflanzenzüchtungstage in Kombination mit der Jahrestagung der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V (GPZ) AG Genomanalyse statt. Die Veranstaltung steht dieses Mal unter dem thematischen Schwerpunkt "Status of translating genomics into application".

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

IPK Forscher decken zentralen Regulationsmechanismus für die Ährenarchitektur in Gerste auf

Gatersleben, 14. November 2016: Ein internationales Team um Dr. Helmy Youssef und Dr. habil. Thorsten Schnurbusch von der Arbeitsgruppe „Pflanzliche Baupläne“ am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), veröffentlicht im renommierten Fachblatt Nature Genetics seine Erkenntnisse über die molekularen Mechanismen, welche maßgeblich an der Regulation von Sprosswachstum und Blütenentwicklung in Gerste beteiligt sind.
Die Architektur von Getreidepflanzen wie der Gerste, die u.a. in der typischen regelmäßigen zwei- oder sechszeiligen Anordnung der Getreidekörner Gestalt annimmt, beeinflusst den landwirtschaftlichen Ertrag erheblich. Trotz der großen landwirtschaftlichen Bedeutung ährenarchitektonischer Merkmale, war bisher kaum etwas über die zugrundeliegenden Mechanismen bekannt.

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Pressemitteilung von www.bioökonomie.de

Millionen für Hallenser Forscher

Am Wissenschaftscampus Halle wurden die neuen Verbundprojekte zur pflanzenbasierten Bioökonomie vorgestellt. Sie werden von Leibniz-Gemeinschaft und EU mit 1,6 Mio. Euro gefördert.

Gerstenfeld - Die zukünftige Ernährungssicherung gilt als eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Die Entwicklung leistungsstarker und klimatoleranter Pflanzen steht daher im Zentrum der weltweiten Forschung. Am Wissenschaftscampus Halle (WCH) sind in diesem Jahr sieben neue Verbundprojekte gestartet, in denen die Pflanzenzüchtung im Fokus steht. Die Vorhaben werden mit insgesamt 1,6 Mio. Euro vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Leibniz-Gemeinschaft gefördert.

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Pressemitteilung von www.mitteldeutschland.com

3. BIONECTION BEREICHERT LIFE-SCIENCES-BRANCHE IN MITTELDEUTSCHLAND

Zum dritten Mal in Folge lockte die internationale Technologietransferkonferenz am 18. und 19. Oktober die rund 175 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft in die Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften - in Halle (Saale). Zwei Tage lang wurde zu den aktuellen Themenschwerpunkten aus Biotechnologie und Medizintechnik diskutiert.
„Die bionection ist inzwischen zu einer länderübergreifenden Plattform geworden, wodurch interdisziplinäre Synergien zwischen den mitteldeutschen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen entstehen. Das ist ganz im Sinne unserer Arbeit in der Projektgruppe ‚Life Sciences Mitteldeutschland‘ freut uns außerordentlich“, resümiert André Hofmann, Geschäftsführer des biosaxony e.V. Begleitet wurde die bionection vom Gründerforum Naturwissenschaften 2016, das vom Technologie- und Gründerzentrum Halle (TGZ Halle) veranstaltet wurde.

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Pressemitteilung von www.mz-web.de

Dessauer Pharmaunternehmen IDT expandiert nach Magdeburg

Magdeburg/Dessau - Mit einem Technikum in Magdeburg hat die Dessauer IDT Biologika ihre Kapazitäten für die Entwicklung von Humanimpfstofftechnologien erweitert. Das hat das Unternehmen mitgeteilt.
Die Einweihung des Technikums im „Zenit“, dem Zentrum für Neurowissenschaftliche Innovation und Technologie in der Landeshauptstadt, wurde am Mittwoch gefeiert.

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Pressemitteilung von transgen.de

Gentechnik-Weizen: In Deutschland entwickelt - in der Schweiz freigesetzt

Auf der Freisetzungsfläche Protected Site in der Schweiz darf in den nächsten sechs Jahren gentechnisch veränderter Winterweizen aus Deutschland zu Versuchszwecken angebaut werden. Das schweizerische Bundesamt für Umwelt BAFU bewilligte Ende Oktober einen entsprechenden Antrag der Forschungsanstalt Agroscope. Im Gewächshaus lieferte der gv-Weizen fünf Prozent mehr Ertrag im Vergleich mit herkömmlichem Weizen. Nun soll sich zeigen, ob er auch unter Felddbedingungen höhere Erträge bringt.

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Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Erster Juniorprofessor am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie will neue Enzyme entwickeln

Ab dem 1. November 2016 übernimmt Herr Martin Weissenborn die Juniorprofessur Bioorganische Chemie in gemeinsamer Berufung des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) und der MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg. Im Fokus seiner Forschungsarbeiten am IPB werden Enzyme stehen. Enzyme sind Katalysatoren aller Stoffwechselreaktionen in jeder lebenden Zelle. Der promovierte Chemiker wird sich mit der Entwicklung von neuen Reaktions- und Enzymklassen befassen. Dafür will er bereits bekannte Enzyme nach neuen, noch unbekannten Eigenschaften durchforsten. Substanzen, die in der Natur nicht oder sehr selten vorkommen, sollen dabei mit den Enzymen in Verbindung gebracht und ihnen als Reaktionspartner (Substrate) angeboten werden. Da die Enzyme in ihrer natürlichen Umgebung – in lebenden Zellen – zu diesen speziellen Substraten normalerweise keinen Zugang haben, erhofft man sich neue Reaktionen und gegebenenfalls die Entstehung noch unbekannter Substanzen mit interessanten nutzbringenden Eigenschaften aus diesem Zusammentreffen. Mit Hilfe von biotechnologischen Methoden sollen später das Finden und die Selektion der interessantesten und aktivsten Enzyme erleichtert werden.

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Press release by idw

Phenotype at the push of a button

Scientists at the Leibniz Institute of Plant Biochemistry (IPB) in Halle have developed a method that makes it possible to accumulate or break down chosen proteins in living organisms as needed. In order to accomplish this, researchers around Dr. Nico Dissmeyer together with scientists from Cologne and Zurich have developed a molecular switch that can be activated by temperature changes. This switch enables plants to produce the desired protein in large quantities at low ambient temperatures. On the other hand, the protein is completely broken down within a few hours after a moderate temperature increase. Now the method has been published in Nature Communications magazine.

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Pressemitteilung des idw

Nature communications: Von der Pflanze in den Mikroreaktor

Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) ist es gelungen die Biosynthese von Carnosinsäure vollständig aufzuklären. Mit diesem Wissen konnten die Hallenser Pflanzenforscher um Prof. Alain Tissier den ökonomisch wertvollen Pflanzenstoff auf biotechnologischem Weg in Hefezellen herstellen. Das Projekt wurde in der renommierten Zeitschrift Nature Communications publiziert.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Verleihung des Gaterslebener Forschungspreises

Gatersleben, 12.10 2016: Der Gaterslebener Forschungspreis geht im Jahr 2016 an den Agrarwissenschaftler
Dr. Matthias Jost vom Leibniz-Institut Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) für seine Doktorarbeit, in der er sich mit der Klonierung von zwei Genen bei der Gerste, welche an der Ausprägung verschiedener pflanzenmorphologischer Merkmale beteiligt sind, befasste.

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Pressemitteilung des idw

Große Campusnacht in Köthen

Am Donnerstag, dem 13. Oktober 2016 möchte die Hochschule Anhalt ab 18:00 Uhr gemeinsam mit allen Bürgern, Mitarbeitern und Studierenden das 125-jährige Jubiläum der Ingenieurausbildung und 25 Jahre Hochschule Anhalt am Standort Köthen feiern. Dabei bieten die Fachbereiche ganz besondere Einblicke in die vielfältigen Themenbereiche.
Nach dem Anschneiden der Geburtstagstorte beginnt um 18:30 Uhr die Kurzfilmnacht. Hier präsentieren Design-Studierende Animationsfilme in 2D und 3D, experimentelle Kurzfilme, Musikvideos und Dokumentationen. Historische Ausstellungen zeigen interessante Einblicke in frühere Zeiten. Einen guten Eindruck vom Fortschritt und den Leistungen der Ingenieurwissenschaften bekommen die Besucher durch zahlreiche Exponate aus den Köthener Fachrichtungen. Was gibt es zu erleben? Algen – Rohstoffe für die Gesundheit, Bier – ein kulinarisches Experiment, Spieleentwicklung – von den Anfängen bis heute, MINT- Cube, Ecogon, Denkfabrik Medien 4.0, Schmuckpavillion, intelligente Straßenbeleuchtung und vieles mehr.

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Pressemitteilung von mz-web.de

Forschung in Gatersleben: „In einem kleinen Apfel“

Gatersleben -
„In einem kleinen Apfel, da sieht es lustig aus“ - nicht treffender könnte dieses Kinderlied sein, das die Mädchen und Jungen der Gaterslebener Grundschule vortragen. Denn sie stehen inmitten von Apfelbäumen auf dem Gelände des Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Am Freitagvormittag wurde dieser besondere Obstsortengarten offiziell seiner Bestimmung übergeben.
„Wir möchten damit einen historischen und einen pädagogischen Beitrag leisten“, verrät Professor Andreas Graner, der Geschäftsführende Direktor des Instituts. Der historische Teil sehe so aus, dass in diesem Garten die Entwicklung der Sorten vom Wildapfel bis zur Kulturform aufgezeigt ist. Wildapfelbäume zeigen die Urform, aus denen der Kulturapfel mit Hilfe vieler Kreuzungen entstanden ist.


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Pressemitteilung des idw

Wo geht’s lang im Mäusekopf? Ein Atlas für das Gehirn der Wüstenrennmaus.

Es gleicht einem Puzzle aus 10.000 Teilen, welches die Wissenschaftler um Eike Budinger vom LIN Magdeburg in langjähriger Arbeit zusammenfügten. Ihnen gelang es, das Gehirn der Wüstenrennmaus, eines wichtigen Modellorganismus für die Neurobiologie und Hörforschung, zu kartographieren. Der umfangreiche Atlas ermöglicht es, deutlich weniger Versuchstiere zu verwenden. Die Ergebnisse kommen unter anderem der Demenz-Forschung zu Gute.

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Pressemitteilung von mz-web.de

Fraunhofer-Institutes IMWS in Halle - Leim aus biologischem Anbau

Halle (Saale) -
Auf Halles Weinbergcampus wird das erst in diesem Jahr gegründete Leistungszentrum „Chemie und Biosystemtechnik“ nun mit Leben erfüllt. Also mit Geld. Ende vergangener Woche hat Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Jörg Felgner (SPD) im Fraunhofer IMWS drei Förderbescheide in Höhe von zusammen 2,1 Millionen Euro überreicht. Das „Leistungszentrum“ ist eines von bundesweit 15 solcher nationalen Zentren.
Das Zentrum am Weinberg-Campus wird vom Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS koordiniert. Mit dem Geld werden verschiedene praxisnahe Forschungsprojekte sowie zwei Nachwuchs-Forschergruppen am Fraunhofer IMWS und an der Universität Halle, die neben vielen anderen Einrichtungen und Unternehmen am Leistungszentrum beteiligt ist, unterstützt.

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Pressemitteilung des idw

Phänotyp auf Knopfdruck

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) in Halle haben eine Methode entwickelt, mit der es möglich ist, gewünschte Proteine im lebenden Organismus je nach Bedarf anzureichern oder abzubauen. Dafür haben die Forscher um Dr. Nico Dissmeyer gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Köln und Zürich einen molekularen Schalter entwickelt, der durch Temperaturänderung aktiviert werden kann.

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Pressemitteilung von mz-web.de

Serumwerk Bernburg: Zurück in der Erfolgsspur

Das Serumwerk Bernburg hat seine jüngste Talsohle durchschritten. „Es sieht recht gut aus“, blickt Vorstandsmitglied Jan Lukowczyk optimistisch nach vorn. Dazu hat auch die jüngste Investition beigetragen.
Etwa 1,5 Millionen Euro sind in eine neue Produktionsanlage für Infusionslösungen geflossen. Sie ist vor einem Monat nach einer Umbauzeit von drei Wochen und zwei Tagen während des Sommerurlaubs der Belegschaft in Betrieb gegangen.


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Pressemitteilung des idw

Bundesverdienstkreuz an Prof. Dr. Dieter Orzessek verliehen

Am Donnerstag, dem 15. September 2016 wurde dem früheren Präsidenten der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Orzessek, für seine überragenden Leistungen der vergangenen 20 Jahre das Bundesverdienstkreuz verliehen. Der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, überreichte die Auszeichnung im Rahmen der feierlichen Amtseinführung des neuen Präsidenten, Prof. Dr. Jörg Bagdahn.

Haseloff sagte in seiner Laudatio: „In den langen Jahren Ihrer Präsidentschaft ist ein beachtliches und beeindruckendes Lebenswerk entstanden. Ihre Verdienste um die Hochschule und die Region Anhalt sind außerordentlich groß. Sie haben diese Hochschule sehr stark und vor allem nachhaltig geprägt.“

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Pressemitteilung von www.sueddeutsche.de

Grüne Gentechnik ist ein Griff ins Dunkle

Mit dem Kauf von Monsanto bekennt sich Bayer offensiv zur grünen Gentechnik. Den Konzern deshalb zu verteufeln, wäre aber zu einfach - in der Pflanzenzucht gibt es kein klar definiertes Gut und Böse mehr.

Kommentar von Patrick Illinger
Einer der größten und traditionsreichsten deutschen Konzerne ist auf die dunkle Seite der Macht gewechselt. Diese Metapher aus dem "Star Wars"-Epos dürfte dem Gefühl vieler Feinde der industriellen Landwirtschaft und der sogenannten grünen Gentechnik entsprechen. Mit dem Kauf von Monsanto bekennt sich die Bayer AG offensiv zu einer Technologie, die der Konzern bislang eher als Nischenprodukt vorangetrieben hat - der Entwicklung und Vermarktung molekularbiologisch verbesserter Zuchtpflanzen. In Leverkusen - also ausgerechnet in einem Land, dessen Bevölkerung größte Vorbehalte gegen Gentechnik hat - wird nun maßgeblich über die globale Ernährung und Landwirtschaft entschieden.

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Pressemitteilung von www.tagesspiegel.de

Lässt sich mit Gentechnik der Welthunger stillen?

Bayer kauft Monsanto - diese Nachricht hat den Streit über den Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln wieder deutlich verschärft.

Ein Pro und Contra. VON HARTMUT WEWETZER UND DAGMAR DEHMER

Sollen Pflanzen wie Mais gentechnisch verändert werden oder nicht? Der Kauf des Unternehmens Monsanto durch die Bayer AG hat den Streit über gentechnisch veränderte Nahrungsmittel wieder heftig aufflammen lassen. Monsanto ist auf dem richtigen Weg: Gentechnisch veränderte Pflanzen helfen, die Ernährung sicherzustellen. Auf diesen Nenner bringt Hartmut Wewetzer das Thema.

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Pressemitteilung von www.pressebox.de

Gemeinsames "Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt": Die zweigeteilte Interessenvertretung ist Geschichte

Halle, 14.09.2016 Die sachsen-anhaltische Ernährungswirtschaft bündelt ihre Interessenvertretung, um sich für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen einzusetzen: Die beiden bisher im Norden und Süden des Landes getrennt voneinander bestehenden Unternehmensbündnisse schaffen eine gemeinsame Struktur: das neue „Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt“. Das haben die Mitglieder jetzt auf einer Sitzung in Weißenfels beschlossen. Zum Vorsitzenden des Sprecherrats bestimmten sie Dr. Michael Heinemann, der diese Funktion bislang schon im bisherigen „Netzwerk Ernährungsgewerbe Sachsen-Anhalt Süd“ innehatte. Die Weißenfelser Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) kümmert sich um die Organisation, in Magdeburg wird ein Kontaktbüro eröffnet.

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Pressemitteilung von www.mz-web.de

Therapie gegen Alzheimer-Erkrankung: Hoffnung auch in Halle

Halle (Saale) - Auf der Suche nach einer Therapie gegen die Alzheimer-Erkrankung sind Forscher weltweit - auch in Halle, und dies mit Erfolg. Die Wissenschaftler Hans-Ulrich Demuth und Konrad Glund gründeten in den 90er Jahren das Pharmaforschungsunternehmen Probiodrug. Die Firma entdeckte einen Wirkstoff zur Bekämpfung der Krankheit, der derzeit ein langwieriges Testverfahren durchläuft.
„Als wichtiges Ergebnis“ hat Glund die jetzt vorgelegten Arbeiten der amerikanischen und Schweizer Forscher bezeichnet, wonach eine Antikörpertherapie die Alzheimer typischen Eiweißablagerungen im Gehirn reduzieren könnte. Zu einer ähnlichen Bewertung kommt auch Demuth. Diese Therapie führe allerdings dazu, dass der Körper seinerseits mit Antikörpern reagiere und so die Wirkung des Medikaments nachlasse.


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Stellenausschreibung Trait Genetics

Wir suchen für unser Team einen qualifizierten Wissenschaftlichen Projektleiter (m/w) für den Bereich
SNP-Hochdurchsatzgenotypisierung
. Gesucht wird ein Mitarbeiter (m/w) mit abgeschlossenem Studium (Diplom/Master/Promotion) im Bereich Biologie/Genetik für die HochdurchsatzMarkeranalyse (Illumina Infinium bzw. Affymetrix Axiom Plattform) bei Nutzpflanzen.
Kenntnisse in dem Bereich SNP-Genotypisierung sind erforderlich und Erfahrungen in dem Bereich Pflanzengenetik sind erwünscht.

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Einladung des IPK Gatersleben

Am 30. September 2016 eröffnet das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) den Obstsortengarten an seinem Hauptstandort auf dem Biotech-Campus Gatersleben. Dazu laden wir unsere Campus-Nachbarn und alle fleißigen Helfer und Helferinnen, die dazu beigetragen haben, den Garten ein- und herzurichten, ganz herzlich ein.

Weitere Informationen zur Eröffnung und das vollständige Programm finden Sie ... hier



Pressemitteilung des Grünen Labors Gatersleben

10 Jahre Grünes Labor Gatersleben – das Schülerlabor feiert Geburtstag

Gatersleben (Salzlandkreis). Als das Grüne Labor Gatersleben im November 2006 offiziell eröffnet wurde,
konnte keiner ahnen, dass zehn Jahre später mit ca. 5.000 Besuchern pro Jahr die Kapazitätsgrenze
erreicht sein würde. Der Verein zur Förderung des Schülerlabors „Grünes Labor Gatersleben“ e. V. und
der Vorstand haben es gemeinsam mit den Mitarbeitern, den Lehrkräften und vielen Sponsoren und
Förderern geschafft, dass dieses Bildungsangebot zur Umweltbildung von vielen Schulen aus SachsenAnhalt
und darüber hinaus für den außerschulischen Unterricht genutzt wird.

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Einladung Bionection

Am 18. und 19. Oktober findet die größte mitteldeutsche Technologietransfer Konferenz der Life Sciences in Halle (Saale) statt. Dabei gibt es zum ersten Mal Thementage und damit verbunden auch Tagestickets (18.10.2016 - Biotechnologie / 19.10.2016 - Medizintechnik). Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Vertreter der internationalen Forschungsverbände SuperBIO / GISBERT / Wachstumskern BioSAM sowie Akteure aus Wissenschaft und Industrie zu treffen. In Kooperation mit dem TGZ Halle findet das „Gründerforum Naturwissenschaften 2016“ statt und die Workshops stehen allen bionection-Teilnehmern offen.

Alle weiteren Informationen zu Anmeldung, Abstract-Guideline und Veranstaltungsprogramm finden Sie ... hier


Pressemitteilung des idw

PD Dr. Andreas Börner zum designierten Präsidenten der EUCARPIA gewählt

Dr. Andreas Börner, Leiter der Forschungsgruppe Ressourcengenetik und Reproduktion am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben ist beim 20. Hauptkongress der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) in Zürich einstimmig zum designierten Präsidenten gewählt worden. Bereits seit 2012 leitet er die Sektion „Getreide“ der EUCARPIA und ist Repräsentant der deutschen Mitglieder der Gesellschaft.

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Pressemitteilung des idw

Gene zur Verteidigung gegen Mehltau in Gerste entdeckt

Ein internationales Forscherteam, geleitet vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben und der australischen Universität Adelaide identifizierte zwei Gene, welche bei der Verteidigung von Gerstenpflanzen gegen Mehltau eine wichtige Rolle spielen und für die Züchtung krankheitsresistenter Gerstensorten hilfreich sein könnten.
Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die beiden Gene ─ HvGsl6 and HvCslD2 ─ mit der Anreicherung von Kallose und Zellulose in der Zellwand in Verbindung stehen. Diese beiden Polysaccharide spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr des Mehltaupilzes. Sie verhindern dessen Eindringen in die Zelle durch die Zellwand.

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Pressemitteilung von mz-web.de

Hochschule Anhalt - Die Weltspitze in der Algenforschung

Die Algenforschung ist das Metier von Professorin Carola Griehl an der Hochschule Anhalt. Sie leitet den Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik.
Sie ist in Köthen an der Hochschule Anhalt die „Herrin der Algen“. Die Forschung an den meist mikroskopisch kleinen Pflanzen ist das Spezialgebiet von Carola Griehl. Ohne die Professorin für Biochemie würde es die weltweit anerkannte Algenforschung an der Hochschule Anhalt wohl nicht geben.
Ihr persönliches Forschungsinteresse war der Startpunkt. „Früher war ich oft am Meer. Ich bin eine Wasserratte und wollte etwas mit Meeresorganismen machen“, erzählt die Wissenschaftlerin. Und diese Forschung rund um die Alge schuf sie quasi aus dem Nichts.


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Pressemitteilung des idw

„BirdNumbers 2016“ - 300 Ornithologen kommen zu internationaler Tagung an die Uni Halle

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Die 20. Konferenz des European Bird Census Council (EBCC) findet vom 5. bis 9. September 2016 in Halle (Saale) statt. Rund 300 führende Wissenschaftler aus über 50 Ländern weltweit tauschen sich dann unter dem Konferenztitel "BirdNumbers 2016 - Birds in a changing world" zu aktuellen Themen der ornithologischen Forschung, des Vogelmonitorings sowie des Vogelschutzes in Europa aus. Die Konferenz wird vom Dachverband Deutscher Avifaunisten und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) organisiert und durch das Bundesamt für Naturschutz finanziell unterstützt.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Ein neuartiger Ansatz im Big Data Zeitalter zur nachhaltigen Nutzung von Forschungsdaten
in den Pflanzenwissenschaften

Gatersleben, 16 August 2016. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben machen erstmals eine umfängliche Bilddatensammlung zur Erforschung von Pflanzenarchitektur und -wachstum öffentlich verfügbar. Diese Form der Veröffentlichung von Forschungsdaten ist etwas Neues. Hier stehen der Wert der sehr umfangreichen Daten selbst im Vordergrund, sowie ihre nachgewiesene Validität und ihre nach anerkannten Standards dokumentierte Form. Auf diese Weise wird eine öffentliche Verfügbarkeit
der Daten für weiterführende Analysen sichergestellt und das IPK verschafft sowohl der Wissenschaft als auch der breiten Öffentlichkeit dauerhaft und nachvollziehbar Zugang zu Forschungsdaten und deren Erhebungsprotokollen. Die Onlinezeitschrift Scientific Data - Teil des renommierten Nature Research Journal Portfolios - welche die Daten publiziert, bestätigt damit die Rolle des IPK als digitales Ressourcenzentrum.


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Pressemitteilung von www.mz-web.de

Jana und Jan Heise - Gemeinsam erfolgreich auf dem Weinberg Campus

Halle (Saale) - Es gibt Paare, die lernen sich in der Disco kennen oder vielleicht in der Bibliothek. Bei Jana und Jan Heise war es das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie. Inzwischen sind die beiden promovierten Wissenschaftler nicht nur verheiratet und Eltern zweier kleiner Kinder, sie arbeiten seit einigen Jahren auch gemeinsam auf dem Weinberg- Campus - und das auf international höchstem Niveau.
Vor fast zehn Jahren hatte Jan Heise den Weg in die Selbstständigkeit eingeschlagen und „NH DyeAgnostics“ gegründet. Das Unternehmen, das sechs Mitarbeiter beschäftigt, stellt seitdem Produkte für die universitäre Arbeit her, für die Bereiche Medizin und Mikrobiologie zum Beispiel oder auch für Ernährungs- und Landwirtschaftswissenschaften. So kann dann an Proteinen geforscht werden, um jeweils verschiedenen Fragestellungen nachzugehen. Zum Beispiel wenn es um Krebstherapien geht, um Stressfaktoren bei Pflanzen oder um bakterielle Krankheitserreger.

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Pressemitteilung von www.bild.de

Steinzeit-Gerste entschlüsselt - Leibnitz-Forscher knackt das Ur-Korn

Bernburg (Sachsen-Anhalt) – Manche Dinge lassen sich kaum noch verbessern! Das scheint auch für die Gerste zu gelten. Wissenschaftler aus Sachsen-Anhalt haben jetzt aus einem 6000 Jahre alten Samen das Geheimnis des Getreides geknackt.
Entdeckt wurde das Urkorn von einem internationalen Forschungsteam in der israelischen Wüste. Der Region, in der Getreide zuerst kultiviert wurde – lange bevor es seinen Siegeszug nach Europa antrat.
Nahe dem Toten Meer hatte die Gerste in einer unzugänglichen Höhle die Zeiten überdauert. Nur aufgrund der Trockenheit konnte sich da Erbmaterial über Jahrtausende erhalten.

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Pressemitteilung von www.mitteldeutschland.com

LIFE-SCIENCE-BRANCHE IN MITTELDEUTSCHLAND MIT NEUEN VERANSTALTUNGEN

05.08.2016
Die im Februar dieses Jahres gegründete Projektgruppe „Life Science Mitteldeutschland“ hat in der vergangenen Woche zum zweiten Mal getagt und dabei vor allem die Möglichkeiten der weiteren Branchenvernetzung in Mitteldeutschland erörtert.

Grundlage jedes Projektgruppentreffens ist der Austausch über Neuigkeiten im Bereich Life Sciences in Mitteldeutschland. In dieser Sitzung zählte die Wahl einer neuen Vorstandsvorsitzenden des biosaxony e.V. zu den wichtigsten Informationen: Seit der Mitgliederversammlung im Mai dieses Jahres hat Antje Strom, Partner bei KMPG Leipzig und Mitglied der Projektgruppe, diese Position übernommen.

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Einladung von InnoPlanta e.V.

"Moderne Pflanzenzüchtung - Quo vadis?"

Am Donnerstag, 29. September 2016, findet in Gatersleben das 15. InnoPlanta-Forum  "Moderne Pflanzenzüchtung - Quo vadis?" statt.

Als Referenten werden vortragen und diskutieren:

- Herr Helmut Gumpert, Präsident des Bauernverbandes Thüringen und Vizepräsident des DBV
- Herr Dr. Frank Hartung, JKI Quedlinburg
- Frau Susanne Günther, Bloggerin
- Frau Dr. Petra Jorasch, stellvertr. Geschäftsführerin des BDP


Die Festrede zur Verleihung des InnoPlanta-Preises 2016 hält Herr Udo Pollmer, Publizist und Lebensmittelchemiker zum Thema "Wissen was drin ist - der Streit um die Gentechnikkennzeichnung".

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Es kommt nicht auf die Größe an - Warum die Komplexität und Fitness von Lebewesen nichts mit der Genomgröße zu tun hat.

Gatersleben, 1. August 2016. Warum verändern sich Genomgrößen, Chromosomenzahlen sowie die Anzahl der Gene unabhängig voneinander während der Evolution von Lebensformen? Warum unterscheiden sich verschiedene Arten hinsichtlich dieser Merkmale z.T. erheblich, ohne dass das mit Verweis auf die Komplexität der jeweiligen Lebensformen erklärbar wäre? Die Lösung dieses Rätsels lag bisher im Dunkeln. Gaterslebener Forscher stellen in der renommierten Fachzeitschrift Trends in Plant Science nun eine Erklärung für dieses Phänomen vor.
Der größte Teil der genetischen Information eines Lebewesens, das Genom, wird mit Ausnahme der Bakterien im Zellkern jeder Körperzelle in Form von Chromosomen gespeichert. Von Generation zu Generation muss diese Information, die in doppelsträngigen DNA-Molekülen codiert ist, einerseits möglichst unverändert weitergegeben werden. Andererseits ist es aber auch notwendig, dass das Genom in Grenzen veränderbar ist, damit sich Lebewesen an die sich über Generationen hinweg ändernden Umweltbedingungen anpassen und damit ihre Überlebensfähigkeit sichern bzw. verbessern können. Solche Veränderungen geschehen häufig durch fehlerhafte Reparatur von Brüchen in der DNA und können über Zellteilungen an Tochterzellen und Nachkommen weitergegeben werden.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Steinzeitliches Getreide: Gerstengenom aus 6000 Jahre alten Samen entschlüsselt

Erstmals ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, das Genom uralter Gerstensamen zu entschlüsseln. Die Samen wurden aus einer Höhle in der Nähe des Toten Meers geborgen und sind rund 6000 Jahre alt. Es handelt sich damit um das älteste bislang rekonstruierte Pflanzengenom. Genetisch unterscheidet sich die steinzeitliche Gerste kaum von heutigen, lokalen Gerstensorten in Ägypten und der südlichen Levante. Damit stützen die neuen Ergebnisse die Hypothese, dass die Domestikation der Gerste im Oberen Jordantal ihren Ursprung hat.

Zum Forschungsteam gehörten Wissenschaftler/-innen des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben, der Bar-Ilan Universität in Ramat Gan, der Hebrew Universität in Jerusalem; des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena, der Universität Haifa, des James-Hutton-Instituts, Großbritannien, der Universität Kaliforniens in Santa Cruz, USA, der Universität Minnesota St. Paul, USA sowie der Universität Tübingen.

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Stellenausschreibung von TraitGenetics

Wir suchen für unser Team, zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit oder evtl. auch in Teilzeit und vorerst befristet auf ein Jahr, eine/n qualifizierte/n Mitarbeiter/-in in folgendem Bereich:

Technische/r Assistent/in mit Kenntnissen in mindestens einem der folgenden Bereiche: PCR, DNA-Sequenzierung
oder molekulare Markeranalyse (SNPs).

Weitere Informationen sowie Kontaktdaten finden Sie ... hier


Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Forschung für bessere Spaghetti

Gatersleben, 13. Juli 2016. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben tragen als Kooperationspartner mit ihren Arbeiten maßgeblich zur Entschlüsselung des Hartweizengenoms bei.

Das Hartweizengenom konnte jetzt durch die Zusammenarbeit verschiedenster Forschergruppen aus drei Kontinenten unter der Leitung Dr. Luigi Cattivellis vom italienischen Rat für Landwirtschaftsforschung und Ökonomie entschlüsselt werden. “Nudeln, die auf der Basis von Hartweizen hergestellt werden, sind weltweit ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Bei deren Herstellern, aber auch bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern gibt es Bedarf an Weizensorten, die nicht nur höhere Erträge liefern, sondern auch von noch besserer Qualität sind“ erklärt Luigi Cattivelli. “Die Verfügbarkeit der Sequenz des Hartweizengenoms ist ein unverzichtbares Werkzeug, um diese Ziele erreichen zu können.”
Die Strategie der wissenschaftlichen Kooperationspartner bestand darin, zunächst kurze Abschnitte des Genoms zu sequenzieren und mittels bioinformatischer Methoden anschließend in der richtigen Reihenfolge zusammenzusetzen. Es ist ein großer Fortschritt, dass dieser Arbeitsschritt innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden konnte. Vor der Entwicklung der hier zum Einsatz gekommenen Software (NRGene’s DeNovoMAGICTM2), hätte es fast eine Dekade gedauert, das im Vergleich zum menschlichen Genom viermal größere Hartweizengenom zu entschlüsseln. Nun gelang es der internationalen Forschergemeinschaft innerhalb weniger Monate, die vollständige Liste der Gene dieser wichtigen Kulturart zur Verfügung zu stellen.

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Pressemitteilung von Probiodrug

Probiodrug und Crossbeta Biosciences gehen strategische Partnerschaft im Bereich der
Biomarker bei Alzheimer-Krankheit ein

Lizenz- und Liefervereinbarung basieren auf Crossbetas proprietärer Technologie und unterstützen Probiodrug
bei den Biomarker-Entwicklungsaktivitäten

HALLE (SAALE), Deutschland, UTRECHT, Die Niederlande 30. Juni 2016 – Die Probiodrug AG (Euronext
Amsterdam: PBD), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige therapeutische Lösungen zur Behandlung von Alzheimer entwickelt, teilt heute mit, eine Vereinbarung mit dem niederländischen Biotechnologie-Unternehmen Crossbeta Biosciences B.V. getroffen zu haben, um Crossbetas proprietäre Technologie für Probiodrugs Biomarker-Entwicklung zu nutzen.

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Press release by Nomad Bioscience

Monsanto and Nomad Bioscience Announce Collaboration on Gene-Editing Research for Next-Generation Agriculture Solutions

ST. LOUIS (BUSINESS WIRE) Monsanto Company (NYSE: MON) and Nomad Bioscience GmbH have announced a licensing agreement whereby Monsanto has obtained rights to apply Nomad’s proprietary technology to its genome-editing projects aimed at enhancement of agricultural crops. The licensed technology enables more efficient development of edited t raits and may be applied across a broad range of genome-editing technologies and project types. Nomad’s novel approach holds the promise to accelerate the development of improved agricultural products via genome editing.

“Our approach greatly increases both the efficiency of genome editing and the ability to deploy edited t raits in commercial varieties, which could prove to be beneficial to the speed and scale at which potential products are developed,” said Dr. YuriGleba, chief executive officer and Nomad founder.

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Pressemitteilung von probiodrug

Zwei Schlüsselpatente der Glutaminylzyklase (QC) Hemmung zur Behandlung der
Alzheimer-Krankheit (AD) in Japan gewährt

HALLE (SAALE), Deutschland, 09. Juni 2016 – Die Probiodrug AG (Euronext Amsterdam: PBD), ein
biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige therapeutische Lösungen zur Behandlung von Alzheimer
entwickelt, teilt heute mit, dass im Mai das japanische Patentamt zwei wichtige Patente für das Unternehmen
erteilt hat. Es handelt sich um die japanischen Patente Nr. 5.934.645 (Heterocyclische Derivate als Inhibitoren
der Glutaminylzyklase) und 5.930.573 (Neue Verwendung von Glutaminylzyklase-Inhibitoren).
Das Patent JP 5.934.645 schützt PQ912 und den umgebenden chemischen Raum. Dieses Patent wurde bereits in
den USA, der EU und anderen wichtigen Märkten erteilt. Mit einer Patentlaufzeit bis 2030, zuzüglich der
üblichen Verlängerung für Arzneimittel, bietet es einen soliden Schutz von PQ912 auf diesem und in anderen
wichtigen Märkten.

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Pressemitteilung von www.mz-web.de

Biotechcampus in Gatersleben - Pflanzengenetiker öffnen ihre Türen

Gatersleben - Die zartweißen Blüten haben Ähnlichkeit mit einer Taubnessel. Doch die Pflanze, die hier zum Tag der offenen Tür des Gaterslebener Biotechcampus ihre spitzen Blätter über das Namensschild reckt, hat einen viel hübscheren Namen: Herzgespann.
„Es gibt kein besseres Kraut, wenn es gilt, die Schleier der Melancholie vom Herzen zu heben“, hatte der englische Arzt und Apotheker Nicholas Culpeper um 1653 festgestellt. Und Niels Reinboth will nun wissen, ob das stimmt.
Vorsichtig nippt er an dem von den IPK-Mitarbeitern hergestellten Herzgespann-Tee. „Ein bisschen, wie Kamille. Leicht bitter, aber gut“, beschreibt der Blankenburger das Getränk, auf dessen Wirkung er sicher noch etwas warten muss.
Er und seine Frau Anne-Katrin sind mit Tochter Alma angereist. Die studiert an der Universität in Halle Lehramt und will sich für ein eigenes Projekt zur DNA-Sequenzierung Anregungen holen.
Ihre Mutter, die im Blankenburger Architekturbüro Planungsring arbeitet, möchte dagegen mal schauen, welche Projekte ihre Firma hier in Gatersleben umgesetzt hat. Davon gebe es nämlich einige.

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Einladung des IPK Gatersleben

Tag der offenen Tür am 4. Juni 2016

An diesem Tag öffnet das Institut seine Labore und Gewächshäuser und bietet den Besuchern einen spannenden Blick hinter seine Kulissen.
Besucherinnen und Besucher des IPK sind an diesem Tag herzlich eingeladen, das Institut im Rahmen verschiedener Führungen, z.B. durch die Bundesweite ex-situ Genbank, den Staudengarten, unsere Gewächshäuser oder die botanischen Vergleichssammlungen, kennenzulernen.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IPK berichten darüber hinaus an Informationsständen, durch Posterpräsentationen, bei Laborführungen sowie in Vorträgen über die am IPK bearbeiteten Forschungsthemen, wissenschaftliche Methoden sowie die dabei eingesetzte Technik. Die Gäste können dabei ihre Fragen an die Wissenschaftler stellen und sind auch eingeladen, sich selbst als Pflanzenforscher zu betätigen oder mit modernsten Mikroskopen eine Reise in das Innere der Pflanzenzellen zu unternehmen.

Das abwechslungsreiche Programm mit Angeboten für alle Altersklassen finden Sie ... hier


Pressemitteilung von mitteldeutschland.com

LIFE SCIENCES MITTELDEUTSCHLAND - MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN

Die mitteldeutsche Life Science-Branche strebt eine engere Vernetzung an. Dazu plant die Projektgruppe „Life Sciences Mitteldeutschland“ der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland noch in diesem Jahr ein neues Veranstaltungsformat zu aktuellen Themen.
„Die gemeinsame Organisation der 7. Deutschen Biotechnologietage in Leipzig war ein erfolgreicher Start der gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und Netzwerken der mitteldeutschen Life Science-Branche. Diese gilt es nun weiter auszubauen und zu verstetigen“, erklärt André Hofmann, Geschäftsführer des biosaxony e.V. Ein weiterer Schritt in diese Richtung werde die Durchführung der „bionection–Partnering Conference for Technology Transfer in Life Sciences“ am 18. und 19. Oktober 2016 in Halle (Saale) sein, so André Hofmann.
„Darüber hinaus werden wir in der zweiten Jahreshälfte 2016 ein neues, regelmäßiges Veranstaltungsformat etablieren, dass die aktuellen Themen der regionalen Life Science-Unternehmen aufgreifen wird“, kündigt Antje Strom, Partnerin der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Vorstandsmitglied im biosaxony e.V. an. Den Auftakt der neuen Reihe werde im September ein Unternehmerfrühstück zu Herausforderungen und Aussichten der mitteldeutschen Pharmaindustrie machen, so Antje Strom weiter.

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Pressemitteilung von www.biotechnologie.de

Biotech-Branchentreff in Leipzig: "Glas drei viertel voll"
Mehr als 800 Besucher hatten die Biotechnologietage in Leipzig angelockt.

29.04.2016 - Die 7. Deutschen Biotechnologietage haben auch in diesem Jahr mehr als 800 Besucher angelockt. Die Veranstalter um BIO Deutschland, den Arbeitskreis der BioRegionen und Gastgeber biosaxony zeigten sich rundum zufrieden mit dem zweitägigen Branchentreff, der vom 26. bis 27. April in der Kongresshalle am Zoo in Leipzig stattfand. In zahlreichen parallelen Sessions wurde vor allem über medizinische Aspekte der Biotechnologie diskutiert, angefangen bei seltenen Krankheiten über Impfstoffe bis hin zu Antibiotika, Immuntherapien oder Diagnostika. Aber auch die Pflanzen- und industrielle Biotechnologie hatten ihren Platz.

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Pressemitteilung von idw-online.de

Magdalena Sauvage leitet neue Abteilung am LIN: Neurobiologin wechselt von der Ruhr an die Elbe

Am 1. April hat Frau Prof. Dr. Magdalena Sauvage ihre Tätigkeit am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) begonnen. Sie leitet die neu gegründete Abteilung „Funktionelle Architektur des Gedächtnisses“. Zudem wurde sie auf eine Professur für „Funktionelle Neuroplastizität“ an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) berufen. Magdalena Sauvage hatte zuvor eine Mercator-Professur an der Ruhr-Universität Bochum inne.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den anderen Gedächtnisforschern am Institut, aber auch am Standort Magdeburg insgesamt. Ich bin mir sicher, dass es hier zu produktiven und bahnbrechenden Kollaborationen kommen wird, denn Anknüpfungspunkte zu meiner Forschung gibt es viele“, so die Leiterin der neuen Abteilung am LIN.

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Pressemitteilung von hpd.de

Giftige Gene? Vertane Chance!

Auf der SkepKon in Hamburg diskutieren Fachleute über Grüne Gentechnik

BERLIN. (gwup) Monsterpflanzen auf unseren Äckern, Frankenfood auf dem Teller? Solchen Befürchtungen über Grüne Gentechnik begegnet der Molekularbiologe und Science-Slam-Europameister Martin Moder immer wieder. Auf der SkepKon 2016 verrät er, was wirklich dran ist an den Ängsten vor der neuen Technologie. Auch Dr. Matan Shelomi vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie gehört zu den Kritikern dieser Panikmache. Auf der SkepKon, der jährlichen Konferenz der GWUP e.V., präsentieren Moder und Shelomi am 6. Mai 2016 ihre Thesen und laden zur Diskussion ein.

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Pressemitteilung von idw-online.de

LIN-Forscher entwickeln weltweit erstes Tiermodell für genetisch induzierte retrograde Amnesie

25.04.2016 - Demenz, Unfälle oder traumatische Erlebnisse können bei Betroffenen einen Gedächtnisverlust verursachen. Die retrograde Amnesie, also das Löschen von Gedächtnisinhalten, ist ein bisher kaum verstandener Prozess. Bei ihren Arbeiten zur Aufklärung molekularer Mechanismen des Lernens und Gedächtnisses ist es Forschern um Dr. Dirk Montag vom Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) nun gelungen, ein weltweit einmaliges Tiermodell mit genetisch induzierbarer retrograder Amnesie zu entwickeln. Ihre Untersuchungen haben sie in einer aktuellen Studie im renommierten Fachjournal Biological Psychiatry vorgestellt.

Das Mausmodell, das die Wissenschaftler am LIN entwickelt haben, inaktiviert ein Gen namens Neuroplastin. Dirk Montag erklärt: „Es handelt sich bei Neuroplastin um ein Gen, an dem bisher nur wenige Wissenschaftler forschen, das aber für die Plastizität des Gehirns sehr wichtig ist. Neuroplastin wurde bereits in Zusammenhang mit intellektuellen Fähigkeiten und Schizophrenie-Risiko gebracht. Wir haben nun erstmals ein Tiermodell entwickelt, mit dem genetisch eine retrograde Amnesie ausgelöst werden kann. Das Erstaunliche daran ist, dass die Inaktivierung eines einzigen Genes ausreicht, um assoziative Erinnerungen der Mäuse auszulöschen.“

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Pressemitteilung von Sachsen-Fernsehen.de

Biotechnologie unverzichtbar für moderne Medizin
Biotechnologen tagen in der Kongresshalle am Zoo Leipzig

25.04.2016 - Seit Dienstag finden in der Kongresshalle am Zoo in Leipzig die Biotechnologietage 2016 statt. Die jährliche Veranstaltung ist der wichtigste Branchentreff für Biotechnologie-Experten in Deutschland.
Für Dr. Peter Heinrich dem Vorstandsvorsitzende der BIO Deutschland e.V. ist das jährliche Treffen für die verschiedenen Branchen essentiell.
Das Programm der Veranstaltung deckt die gesamte Bandbreite der Biotechnologie ab.
In den unterschiedlichen Themenblöcken stehen neben den Rahmenbedienungen für Biotechnologieunternehmen insbesondere die Medizinische und die Industrielle Biotechnologie im Mittelpunkt.

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Pressemitteilung von medizin-aspekte.de

Innovationspreis der BioRegionen geht nach Jena

Das Herzstück des Biochips sind Membranen mit menschlichen Gewebeschichten, die über ein Mikrofluidiksystem mit Zellkulturmedium versorgt werden. Dadurch werden in Biochips körperähnliche physiologische Vorgänge abgebildet. Durch die zusätzliche Integration von Sensoren können zudem Temperatur oder Sauerstoffgehalt des Kulturmediums überwacht werden. Die Nutzung Biochip-gestützter Organmodelle beschleunigt die Entwicklung von neuen Therapieoptionen, erhöht die Aussagekraft von Wirkstoffstudien und minimiert die Anzahl an Tierversuchen. Der Biochip wurden gemeinsam mit dem InfectoGnostics-Partner microfluidic ChipShop GmbH entwickelt.

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Gatersleben Lecture (IPK Gatersleben)

Prof. Dr. Miltos Tsiantis - Towards understanding development and diversity of leaf shape

Time: Tuesday, April 26, 2016, 11 am

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Pressemitteilung von www.hallespektrum.de

Projekt Verovaccines: Weitere Millionenförderung zur Entwicklung neuer Tierimpfstoffe

7. April 2016
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stockt im Rahmen des GO-Bio-Programms die Förderung des Projektes Verovaccines an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) um weitere 1,1 Millionen Euro auf. In dem Projekt entwickeln Wissenschaftler Impfstoffe aus Milchhefe, die gegen virale Tierseuchen gerichtet sind. Mit der Förderung wollen die Forscher diese Technologie weiterentwickeln, um Einzelimpfstoffe in Kombinationsimpfstoffen zu bündeln und um vier neue Impfstoffe gegen wichtige Seuchen bei Nutztieren zu gewinnen. Schließlich soll mit Hilfe der Mittel Anfang 2017 aus der MLU heraus ein veterinärpharmazeutisches Unternehmen gegründet werden.

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Pressemitteilung von Probiodrug

Probiodrug ernennt Mark Booth zum Chief Business Officer
Erweiterung des Managements durch erfahrene Führungskraft

HALLE/SAALE, Deutschland, 23. März 2016 – Probiodrug AG (Euronext Amsterdam: PBD), ein
biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige therapeutische Lösungen zur Behandlung von Alzheimer entwickelt, teilt heute mit, dass Mark Booth als Chief Business Officer Mitglied des Management Teams der Firma wurde. Mit Mark Booth kommen über 30 Jahre biopharmazeutische Erfahrung zu Probiodrug.
"Marks breite Pharma-Industrieerfahrung und seine nachgewiesene Erfolgsbilanz machen ihn zu einer
wertvollen Erweiterung der Geschäftsführung.“ sagte Erich Platzer, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Probiodrug. „Seine weitreichenden Erfahrungen in den Bereichen Geschäftsentwicklung und Investor Relations werden Probiodrugs Strategie international und insbesondere in den Vereinigten Staaten umfassend voranzutreiben.“

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Pressemitteilung von haz.de

Wunderweizen gegen den Welthunger - Der Superheld vom Feld

Wissenschaftler wollen den genetischen Code des Weizens knacken. Dadurch könnten neue Sorten gezüchtet werden, die auch unter widrigsten Bedingungen gedeihen – und so einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen den Welthunger leisten.

Goethe hat sich auf nahezu alles einen Reim gemacht. Auch aufs Getreide: "Und blüht der Weizen, so reift er auch", dichtete er einst, "Das ist immer so – ein alter Brauch. Und schlägt der Hagel die Ernte nieder / übers andere Jahr trägt der Boden wieder."
Seit den Tagen dieses tröstlich gemeinten Vierzeilers ist der Weizen global bedeutsam geworden. 20 Prozent des Weltkalorienbedarfs werden heute durch ihn gedeckt, für 35 Prozent der Menschheit ist er das Grundnahrungsmittel Nummer eins. 1993/94 wurden 552 Millionen Tonnen weltweit konsumiert, 2015/16 sind es schon 711 Millionen.
Die Hauptanbaugebiete sind längst nicht mehr nur Europa und die USA, sondern China und Indien. Weizen wird allein in China inzwischen auf 24 200 000 Hektar angebaut. "Die Globalisierung hat eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten mit sich gebracht", sagt der Weizengenomforscher Nils Stein.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Andreas Graner wird zum neuen Präsidenten der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V. gewählt

Gatersleben, 09. März 2016. Professor Dr. Andreas Graner, Geschäftsführender Direktor des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben wurde zum Präsidenten der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V. (GPZ) gewählt. Die Wahl erfolgte auf der Haupttagung der GPZ im Rahmen der vom 8. bis zum 10. März 2016 in Bonn statt findenden German Plant Breeding Conference. Ab dem 1. Oktober wird er die Geschäfte von dem amtierenden Präsidenten, Prof. Dr. Christian Jung (Christian Albrechts Universität Kiel) fortführen.
Mit über 800 Mitgliedern ist die GPZ der größte wissenschaftliche Fachverband auf dem Gebiet der angewandten Genetik bei Nutzpflanzen. Sie verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Forschung insbesondere im Vorfeld der der Pflanzenzüchtung zu fördern. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Förderung des Austausches zwischen den Wissenschaftlern, deren Arbeiten sich in diesem Fachgebiet bewegen, aber auch der Austausch zwischen Wissenschaft und Pflanzenzüchtern. Alle zwei Jahre wird dazu eine wissenschaftliche Vortragstagung veranstaltet, die in diesem Jahr an der Universität Bonn stattfindet. Als Foren für fachspezifische Fragen hat die GPZ 20 Arbeitsgemeinschaften ins Leben gerufen. Diese veranstalten in regelmäßigem Abstand wissenschaftliche Workshops, wobei sowohl methodischen Fragen wie auch kulturartbezogene Themen zur Sprache kommen. Zur Nachwuchsförderung wird der Kurt von Rümker-Preis alle zwei Jahre an junge Wissenschaftler verliehen.

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Pressemitteilung von c-LEcta

Europäische Patentzulassung stärkt c-LEcta’s Kerntechnologien

Mit der Patenterteilung für ihr high-throughput Cluster Screening durch das Europäische Patentamt (EP 1678299 B1), erweitert die c-LEcta ihre Intellectual Property Position (IP) für den Schutz der Kerntechnologie-Plattform des Unternehmens.
Neben weiteren Methoden, welche das Design von Bibliotheken, Multiparameter Engineering & Screening und die Enzymexpression umfassen, bildet das Cluster Screening einen zentralen Bestandteil in c-LEcta’s proprietärem Technologie-Portfolio. Insbesondere im Bereich der Biodiversität und des Enzym Engineerings, ermöglicht Cluster Screening die effiziente Auswahl von Enzymvarianten mit sehr hohem Durchsatz unter applikationsnahen Bedingungen.

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Gatersleben Lecture (IPK Gatersleben)

Prof. Dr. Miltos Tsiantis - Towards understanding development and diversity of leaf shape

Time: Tuesday, April 26, 2016, 11 am

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Gatersleben Lecture (IPK Gatersleben)

Prof. Dr. Malcom J. Bennett - Branching Out: dissecting the genes, signals and mechanisms controlling root branching in plants and crops

Time: Thursday, March 10, 2016, 2 pm

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Pressemitteilung von Mitteldeutschland.com

Mitteldeutsche Life Sciences-Branche will stärker zusammenarbeiten

26. Februar 2016
In der vergangenen Woche traf sich erstmals die Projektgruppe „Life Sciences Mitteldeutschland“. Die Partner vereinbarten eine stärkere Zusammenarbeit der mitteldeutschen Branchenakteure unter dem Dach der Metropolregion.


„Es existiert noch viel ungenutztes Kooperationspotenzial zwischen den Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen an den einzelnen Life Sciences-Standorten in Mitteldeutschland. Eine Stärkung der länderübergreifenden Zusammenarbeit auf Cluster-Ebene kann dazu beitragen, diesen unbefriedigenden Status quo zu verbessern und die Region national wie international sichtbarer zu machen“, erklärt André Hofmann, Geschäftsführer des biosaxony e.V.
„Den beteiligten Partnern geht es dabei nicht um den Aufbau zusätzlicher Strukturen, sondern um die bessere Vernetzung der bereits vorhandenen Akteure. Dafür konnten wir die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland als Umsetzungsplattform für die projektbezogene Zusammenarbeit gewinnen“, betont Dr. Ulf-Marten Schmieder, Geschäftsführer der Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH sowie der Bio-Zentrum Halle GmbH.

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Pressemitteilung von medizin-aspekte.de

Internationale Nachwuchswissenschaftler erforschen Epilepsieursachen: Workshop für Netzwerk ECMED

Zwölf Doktoranden aus neun europäischen Laboren kommen Anfang März an das Magdeburger Hirnforschungsinstitut zu einem Trainingsworkshop mit LIN-Molekularbiologen und Mikroskopie-Experten. Neben Vorträgen und Präsentationen rund um Nervenzellen und Synapsen erwarten die Teilnehmer des Trainingsprogramms vor allem praktische Übungen an den molekularbiologischen Arbeitsplätzen und hoch auflösenden Life-Mikroskopen.

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Pressemitteilung von wochenspiegel-web.de

Schlüsselrolle in der Werkstoffforschung

Halle (ke/red). Extra leichte Kunststoffe für den Automobilbau, extra kleine und effiziente Datenspeicher für die Getriebesteuerung in Fahrzeugen oder langlebige Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. An all diesen Zukunftstechnologien forschen die Wissenschaftler des Fraunhofer-Institutes in Halle.
Das IMWS, das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen, in Halle ist am Montag offiziell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet worden. Das Institut betreibt Anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Mikrostrukturen und trägt so dazu bei, Material sparsamer und effizienter einzusetzen, und damit Ressorcen zu schonen und die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Im Rahmen der Eröffnung fiel auch der Startschuss für ein neues Forschungszentrum Chemie und Biosystemtechnik, in das 13 Millionen Euro investiert werden.

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Pressemitteilung von welt.de

Neues Fraunhofer-Institut mit Schlüsselrolle

Halle (dpa/sa) - Das neue Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) spielt aus Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Schlüsselrolle, um auf Zukunftsmärkten Fuß zu fassen. Die Werkstoffforschung sei in Deutschland jahrelang ein bisschen unterschätzt worden, sagte Merkel bei der feierlichen Eröffnung der Einrichtung am Montag in Halle. «Wir haben geradezu eine Revolution in Werkstoffen», betonte sie und verwies darauf, dass 70 Prozent aller neuen Produkte auf neuen Materialien basierten. Halle spiele daher künftig eine Schlüsselrolle. Das IMWS ist seit 1. Januar ein eigenständiges Fraunhofer-Institut. Zuvor war es seit 1992 Teil eines Freiburger Standorts.

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Pressemitteilung von Volksstimme.de

Die letzten Geheimnisse der Ähren

Forscher am Leibniz-Institut in Gatersleben sind auf der Suche nach der perfekten Getreidepflanze.
Gatersleben l Die goldenen Ähren ernähren die Welt. Die Getreidearten Gerste und Weizen sind die Sattmacher für Milliarden Menschen. Am Leibniz-Institut in Gatersleben ist Wissenschaftler Thorsten Schnurbusch den letzten Geheimnissen der Ähren auf der Spur. Seine Arbeit wird mit zwei Millionen Euro gefördert.

Fortschritt bei Züchtung
Thorsten Schnurbusch ist ein Detektiv. Der Wissenschaftler am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzen-Forschung (IPK) in Gatersleben ist auf der Suche nach der perfekten Pflanze. Schnurbusch, 48 Jahre alt, will mit seiner Forschung den Ertrag der Getreidearten Weizen und Gerste steigern. „In 15 bis 20 Jahren könnten sich Verbesserungen in der Pflanzenzüchtung ergeben“, glaubt Schnurbusch.

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Pressemitteilung von Biotechnologie.de

Weizengenom bis 2017 komplett sequenziert
Die Entschlüsselung des Weizengenoms wird die Entwicklung neuer ertragreicher Sorten vorantreiben.

11.01.2016 - Weizen ist neben Reis und Mais eine der wichtigsten Nahrungspflanzen weltweit. Doch Klimaveränderungen gefährden die Ernten und somit auch die weltweite Nahrungsmittelproduktion für eine ohnehin wachsende Weltbevölkerung. Pflanzenwissenschaftler setzen daher große Hoffnungen auf die Entzifferung des Weizengenoms, an dem ein internationales Team seit zehn Jahren arbeitet. Nun kündigt das Konsortium zur Sequenzierung (IWGSC) an, die vollständige Sequenz des Brotweizens schon 2017 vorlegen zu können. Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass das Wissen um den molekularen Bauplan der Nutzpflanze die Entwicklung neuer resistenter und ertragreicher Weizensorten beflügeln wird.
Die Entschlüsselung des Weizengenoms ist eine Herkulesaufgabe. Mit 17 Milliarden Basenpaaren (17 Gb) ist das Genom des Brotweizens (Triticum aestivum) nicht nur fast sechsmal so groß wie das Erbgut des Menschen. Es ist auch äußerst komplex, denn es liegt in jeder Zelle in sechs Kopien vor. Seit 2005 sind Forscher dabei den molekulare Bauplan des Giganten zu ergründen. Unter dem Dach des Internationalen Konsortiums zur Sequenzierung des Weizengenoms (IWGSC) arbeiten 1.100 Forscher aus 55 Länder zusammen, darunter auch Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (IPK).

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Pressemitteilung des idw

Proteine analysieren und klassifizieren: Für ein besseres Verständnis mikrobieller Gemeinschaften in Medizin und Umwelt

Vom 8. bis 9. Februar 2016 treffen sich rund fünfzig Experten und Nachwuchswissenschaftler am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg zu einem Symposium über die Metaproteomik, der Proteinanalytik mikrobieller Gemeinschaften. Die Forscher tauschen sich über Fortschritte und Anwendungen des Forschungsgebiets in den Bereichen Medizin und Umwelttechnik sowie zu aktuellen Fragestellungen der Bioinformatik und Modellierung aus.
Mikrobielle Gemeinschaften finden sich überall auf der Erde, beispielsweise im menschlichen Körper, im Erdreich oder in der Biomasse von Kläranlagen und Biogasanlagen. Um die Funktionsweise und das Zusammenspiel von mikrobiellen Gemeinschaften untersuchen zu können, wurde der Wissenschaftszweig der Metaproteomik als Ergänzung zur Metagenomik entwickelt.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Veröffentlichung in Nature Plants:
Sonnenschutz für Pflanzen

Düsseldorf/ Gatersleben, 01. Februar 2016. Bisher gab es nur Modellvorstellungen, wie der Lichtschutzmechanismus von Pflanzen funktioniert. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stellen nun mit Kollegen aus Gatersleben erstmals experimentelle Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Plants vor. Mit diesen kann möglicherweise die Photosyntheseleistung von Pflanzen verbessert werden.
Zu viel des Guten schadet auch Pflanzen. Zwar benötigen sie das Sonnenlicht unbedingt, um aus Kohlendioxid und Wasser den Energieträger und Zellbaustein Zucker herzustellen. Doch zu viel Licht, etwa an hellen Sonnentagen, schädigt die empfindlichen Lichtreaktoren der Pflanzen. Diese Photosysteme, die Lichtenergie in chemische Energie umwandeln, enthalten spezielle lichtsammelnde Proteine, so genannte LHC-Komplexe. Diese wiederum binden die Chlorophyll-Moleküle, die das Licht absorbieren. Wird zu viel Licht und damit Energie eingefangen, so bilden sich Sauerstoffverbindungen (ROS), die für die Pflanze toxisch sind.

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Pressemitteilung des ipb Halle

SAVE THE DATE!

Leibniz Plant Biochemistry Symposium am 23./24.6. 2016 im IPB

Mit einem exzellenten Programm wartet das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie zu seinem zweiten Leibniz Plant Biochemistry Symposium am 23. und 24. Juni 2016 auf. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung bei Cornelia Ulrich (Tel: 0345 5582 1501 oder cornelia.ulrich@ipb-halle.de) wird jedoch gebeten.

Weitere Informationen zum Symposium sowie das vollständige Programm finden Sie ... hier


Pressemitteilung von deraktionaer.de

Biotech-Aktie Probiodrug: Chance auf Multi-Milliarden-Markt

Demenz – alle drei Sekunden erkrankt derzeit auf der Welt ein Mensch daran. Bis zum Jahr 2050 soll sich die Zahl der Erkrankten fast verdreifachen auf 136 Millionen. Die häufigste Form der Demenzerkrankung ist Alzheimer. Erforscht wird die Krankheit schon lange, ein wirksames Heilmittel wurde bislang allerdings nicht gefunden. Die Anstrengungen der Unternehmen sind aber groß, schon bald ein entsprechendes Medikament auf den Markt zu bringen, zumal das Marktpotenzial riesig ist. Experten erwarten für die Bekämpfung der Krankheit bis 2050 Ausgaben von mehr als 1.000 Milliarden Dollar.

Interessante Forschungsarbeit
Gute Chancen für einen entscheidenden Erfolg hat derzeit eine kleine Gesellschaft aus Halle/Saale, die ein neues Therapiekonzept entwickelt. Der Ansatz von Probiodrug zielt auf eine Senkung von Pyroglutamat-Abeta ab. Dabei handelt es sich um eine Art von Peptiden, denen im Rahmen von Alzheimer-Erkrankungen eine wesentliche Rolle zugeschrieben wird. Derzeit wird Probiodrugs PQ912 bereits in der mittleren klinischen Phase erforscht.

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Pressemitteilung von Wochenspiegel-web.de

Schlüsselrolle in der Werkstoffforschung

27.01.2016
Halle/Saale. Extra leichte Kunststoffe für den Automobilbau, extra kleine und effiziente Datenspeicher für die Getriebesteuerung in Fahrzeugen oder langlebige Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. An all diesen Zukunftstechnologien forschen die Wissenschaftler des Fraunhofer-Institutes in Halle.
Das IMWS, das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen, in Halle ist am Montag offiziell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet worden. Das Institut betreibt Anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Mikrostrukturen und trägt so dazu bei, Material sparsamer und effizienter einzusetzen, und damit Ressorcen zu schonen und die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Im Rahmen der Eröffnung fiel auch der Startschuss für ein neues Forschungszentrum Chemie und Biosystemtechnik, in das 13 Millionen Euro investiert werden.

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Press release by Probiodrug

Key patents granted for Probiodrug’s pGlu-Abeta targeting monoclonal antibody program for the treatment of Alzheimer’s disease

HALLE/SAALE, Germany, 11 January 2016 – Probiodrug AG (Euronext Amsterdam: PBD), a biopharmaceutical company developing novel therapeutic solutions to treat Alzheimer’s disease (AD), announces, that key patents for its antibody program targeting pyroglutamate Abeta (pGlu-Abeta, also N3pG Abeta), were granted during the last quarter of 2015. Patents US 9,156,907 and JP 5,828,762, were granted in the US and in Japan, respectively, covering method as well as composition of matter claims.

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Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft -idw-

VolkswagenStiftung fördert "verrückte" Forschungsidee von Tumorbiologe Prof. Stephan Feller

Abseits des Mainstreams eine „verrückte“ Forschungsidee verfolgen und feststellen, ob diese tragfähig ist: Das kann nun Prof. Stephan Feller, Leiter der Sektion Tumorbiologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sein Projekt „Molecular basis for assembly and action of ‚nanocomputers‘ within human cells“ (Molekulare Grundlage des Aufbaus und der Arbeitsweise von Nanocomputern in menschlichen Zellen) wird mit 100.000 Euro und über einen Zeitraum von 18 Monaten von der Förderinitiative „Experiment!“ der VolkswagenStiftung unterstützt.

Ziel des Projektes ist es, ein neues Konzept zu erforschen, wie die winzigen Computer in Zellen funktionieren. „In jeder Zelle werden gleichzeitig Hunderte von Signalen verarbeitet, das bedeutet viel Rechenarbeit, die dann in zelluläre Verhaltensweisen wie Zellwanderung, -teilung oder auch Zelltod umgesetzt wird. Unser Körper ist also quasi ein extrem effizienter Supercomputer“, so der Tumorbiologe Feller. „Unsere Theorie ist nun, dass die Signalverarbeitung deutlich eleganter funktioniert, als bisher angenommen wird und als es bis jetzt in den Lehrbüchern steht. Und wir glauben auch zu wissen, wie einige solcher ‚Computer‘ in Zellen funktionieren, wir können es nur noch nicht beweisen“, sagt Feller.

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Pressemitteilung von mz-web.de

Experimente zur Grünen Woche - Schülerlabor Gatersleben in Berlin

Das Gaterslebener Schülerlabor war auf der Grünen Woche in Berlin. Zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte wurde kleine Experimente und Untersuchungen unternommen. Ein voller Erfolg.

GATERSLEBEN/BERLIN.
„Nur nichts mit Regenwürmern. Die fasse ich nicht an“, sagt May Lya bestimmt. Gemeinsam mit ihren Schulfreundinnen Elisa, Maria und Elsa betritt sie das „Grüne Labor“ aus Gatersleben, das für die „Grüne Woche“ seine Gerätschaften in die Halle 3.2. auf dem Berliner Messegelände verlegt hat.
Laborleiterin Ute Linemann erläutert, dass in diesem Jahr das Thema Leguminosen im Fokus des Erlebnisbauernhofes stehe. Schließlich rief die Uno das Jahr 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte aus. So befassen sich die vier Mädchen von der Reinfelder-Schule mit Montessori-Orientierung aus Berlin-Eichkamp mit keimenden Erbsen. Sie begutachten das Keimblatt und machen einen Schnitt durch die Erbse.


„Wir machen jetzt mal ein kleines chemisches Experiment. Wir bestimmen Nährstoffe, also Eiweiß, Zucker und Stärke,“ regt Ute Linemann an. „Das mit den Nährstoffen hatten wir schon in der Schule, aber die Chemikalien noch nicht“, meint Elisa. Elsa fragt gleich, ob das nicht gefährlich ist, was da in die Vertiefungen der Porzellanplatte tropft. Und ist nach einer beruhigenden Antwort zufrieden und nimmt die Pipette zur Hand. Als sie ihre Stempel ins Arbeitsheft bekommen, schwärmen die vier Elfjährigen von den interessanten Experimenten im „Grünen Labor“ und wollen vielleicht nochmal mit Freundinnen vorbeischauen.

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Pressemitteilung von hallespektrum.de

Kanzlerin Merkel eröffnet eigenständiges Fraunhofer-Institut in Halle

Zum 1. Januar wurde aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM der Institutsteil Halle (Saale) als eigenständiges Fraunhofer-Institut ausgegliedert. Das neue Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS ist damit das erste eigenständige Fraunhofer-Institut in Halle (Saale) und das zweite in Sachsen-Anhalt.
Mit einem offiziellen Festakt wird das Institut am 25. Januar offiziell mit einem Forschungsgipfel eingeweiht. Dazu werden Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Ingrid Mertig, Mitglied des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Prof. Dr. Udo Sträter, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, über Bilanz und Perspektiven der Forschung in Ost und West diskutieren. Die offizielle Eröffnung wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vornehmen.

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Presseinformation des IPK Gatersleben

Entschlüsselung eines Giganten: Weizengenom schneller verfügbar als geplant

Bethesda, Maryland (USA)/Gatersleben, 07. Januar 2016. Das Internationale Konsortium für die Sequenzierung des Weizengenoms (IWGSC) kündigt eine schnellere Entschlüsselung des Brotweizengenoms an. Spätestens 2017 erwarten die beteiligten Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) und ihre internationalen Kollegen die Referenzsequenz aller 21 Chromosomen.

Das Internationale Konsortium für die Sequenzierung des Weizengenoms (IWGSC) kündigt eine schnellere Entschlüsselung des Brotweizengenoms bis 2017 an. Die vollständige Sequenz wird die weltweite Entwicklung ertragreicher und krankheitsresistenter Weizensorten deutlich vorantreiben.
Aufgrund seiner Größe und Komplexität ist das Weizengenom eine besondere Herausforderung für die Wissenschaft. Koordiniert durch das IWGSC arbeiten daher in einem internationalen Projekt zahlreiche öffentliche und privatwirtschaftliche Einrichtungen gemeinsam an seiner Entschlüsselung. Ein Teilprojekt zur Sequenzierung des Genoms der Brotweizensorte Chinese Spring durch sogenanntes Whole Genome Shotgun Sequencing konnte nun durch den Einsatz eines von der israelischen Firma NRGene entwickelten Analyseverfahrens erheblich schneller realisiert werden als geplant. Dr. Nils Stein vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), der das Projekt gemeinsam mit Kollegen aus Kanada und den USA leitet, erklärt warum: „Das Verfahren ermöglicht eine deutlich schnellere und bessere Zusammensetzung der umfangreichen Illumina Sequenz-Daten. Für das zentrale Ziel des IWGSC, eine qualitativ hochwertige Genomsequenz aller Brotweizenchromosomen zur Verfügung zu stellen, war dies ein gewaltiger Durchbruch.“

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Press release by Probiodrug

Probiodrug to attend International Conferences in January 2016

HALLE/SAALE, Germany, 05 January 2016 - Probiodrug AG ("Probiodrug", Euronext: PBD), a biopharmaceutical company developing novel therapeutic solutions to treat Alzheimer's disease, announces that the company is scheduled to attend the following conferences:

(1) J.P. Morgan Healthcare Conference
11-14 January 2016, Westin St. Francis Hotel, San Francisco, USA
Dr Konrad Glund, CEO, and Dr Hendrik Liebers, CFO, will be attending the conference

The 34th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference brings together corporate leaders, financial sponsors and institutional investors to explore market and sector trends.

(2) Bio Med Event by Invest Securities
27 January 2016, Salons Hoche, Paris, France
Dr Konrad Glund, CEO, will be attending the conference and hosting meetings

Invest Securities, one of the leading investment banks focusing on mid cap segment in France, is hosting its 18th Annual Bio Med Event. The program includes one to one pre-organized meetings, group presentation, workshops, round tables, flash meetings and networking. Bio Med Event connects top managers and representatives of 40 listed and 20 non-listed biotech, pharma and medtech companies together with institutional investors, small and mid-funds, VC's and PE funds.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Auszeichnung: IPK Wissenschaftler erhält mit zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant

Gatersleben, 17. Dezember 2015. Der Wissenschaftler PD Dr. Thorsten Schnurbusch vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) erhält einen ERC Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Überzeugt hat Thorsten Schnurbusch das internationale Begutachtungspanel in Brüssel mit einem Forschungsprojekt, das die Entwicklung von Getreideährchen bei Gerste auf molekularer Ebene untersuchen wird. Ein besseres Verständnis dieses bisher kaum erforschten Prozesses eröffnet neue Ansätze zur Ertragssteigerung.
Mit PD Dr. Thorsten Schnurbusch hat sich ein Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) erfolgreich im Wettbewerbsverfahren um einen der begehrten ERC Consolidator Grants durchgesetzt. Der Europäische Forschungsrat fördert damit jedes Jahr vielversprechende Wissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere. Die Förderhöchstsumme von zwei Millionen Euro stehen Thorsten Schnurbusch und seinen Kollegen nun für ein Forschungsprojekt zum molekularen Verständnis der Entwicklung von Getreideährchen zur Verfügung. Erstmals erhält damit ein Leibniz-Institut in Sachsen-Anhalt diese renommierte Auszeichnung.

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Pressemitteilung des IPK Gatersleben

IPK als digitales Ressourcenzentrum akzeptiert:                                                                                 Nature Scientific Data veröffentlicht umfassenden Einblick in die genetische Vielfalt von Raps

Gatersleben, 21. Dezember 2015. Forscher des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) legen erstmals ein möglichst großes Abbild der genetischen Vielfalt von Raps vor. In Kooperation mit Pflanzenzüchtern und universitären Partnern entschlüsselten die Wissenschaftler die genetischen Unterschiede von 52 Rapssorten. Die Onlinezeitschrift Scientific Data der renommierten Nature Publishing Group akzeptiert das IPK mit der Veröffentlichung dieser Ergebnisse auf IPK-Servern als digitales Ressourcenzentrum.
Raps ist eine der weltweit wichtigsten Quellen für die Herstellung von Pflanzenöl als Nahrungsmittel und Biotreibstoff. Moderne Sorten dieser Kulturpflanze haben durch züchterische Selektion einen erheblichen Teil ihrer genetischen Vielfalt verloren. Damit fehlt ihnen die Grundlage für die Entwicklung zukünftig robusterer und ertragsstabilerer Sorten. Anhand 52 verschiedener Rapssorten entschlüsselten Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) gemeinsam mit Kollegen eine möglichst große genetische Vielfalt dieser bedeutenden Kulturpflanze. Als qualitativ hochwertiger Datensatz stehen diese Ergebnisse nun sowohl Forschern als auch Züchtern auf IPK-Servern zur Verfügung. Zum Einsatz kommt dabei die Publikationssoftware „e!DAL“, ebenfalls eine Entwicklung der IPK-Wissenschaftler.

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Press release by NOMAD Bioscience

NOMAD Bioscience Receives Its First Regulatory Allowance In USA

Munich, Germany, December 19, 2015. NOMAD Bioscience received a formal ‘no questions’ letter from FDA in response to NOMAD’s GRAS notice GRN593 describing use of Colicins for control of major foodborne pathogenic strains of Escherichia coli on vegetable foods. The FDA’s response represents the first regulatory marketing allowance for products under development at NOMAD.
Enterohemorrhagic or Shiga toxin–producing Escherichia coli contaminating food products are a leading cause of bacterial enteric infections in USA and worldwide. Currently, other than thermal inactivation, there are no effective methods to control pathogenic bacteria in the food chain, especially on fresh (non-processed) fruits and vegetables. NOMAD product candidates described in the notification are simple mixtures of two or more bacterial Colicins produced in plants and applied at low concentrations; the products are highly and broadly active against all major pathogenic E. coli „Big Seven“ strains causing food poisoning.

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Pressemitteilung von Unternehmen-heute.de

Kluge Köpfe aus Sachsen-Anhalt mit Hugo-Junkers-Preis geehrt

Minister Möllring zeichnet wegweisende Forscher und Entwickler des Landes aus.

Am 21. Mai diesen Jahres wurde der Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2015 ausgelobt. Nach einem spannenden Auswahlverfahren hat Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring die innovativsten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.
Als Schirmherr des Wettbewerbs weiß er um die Bedeutung zukunftsweisender Entwicklungen: ,,Jedes erfolgreiche Produkt und jede außergewöhnliche Dienstleistung ist zunächst einer kreativen, innovativen Idee entsprungen. Um diese Idee in die Tat umzusetzen, braucht es Mut, Unternehmergeist und sicherlich auch etwas Unterstützung von außen. Mit dem Hugo-Junkers-Preis möchten wir die Forscher und Entwickler in Sachsen-Anhalt ermutigen und ihnen bei der Vermarktung sowie Weiterentwicklung ihrer Innovation unter die Arme greifen. Die 74 Bewerberinnen und Bewerber beweisen, dass in Sachsen-Anhalt Vielfalt und Qualität in Forschung und Entwicklung nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt werden. Mit den Siegern des Hugo-Junkers-Preises möchten wir dies auch über die Landesgrenzen hinaus sichtbar machen."

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Pressemitteilung von mz-web.de

Firmen investieren 30 Millionen Euro in Chemiepark Leuna

Der Chemiepark Leuna besteht mittlerweile seit fast 100 Jahren. Mit einem jährlichen Umsatz von 10 Millionen Euro zählt er zum Wirtschaftsmotor Sachsen-Anhalts. 2016 soll dieser mit 30 Millionen Euro noch weiter ausgebaut werden.

Im kommenden Jahr wird der Chemiestandort Leuna 100 Jahre alt. Der Industriepark mit seinen 100 Firmen und 9.000 Angestellten ist Sachsen-Anhalts Wirtschaftsmotor. Seit 1990 wurden bereits über sechs Milliarden Euro in die Modernisierung des Standorts investiert, erklärte Christof Günther, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Infra Leuna. Im kommenden Jahr sollen weitere 30 Millionen Euro in die Infrastruktur fließen.
„Die Firmen am Standort machen einen jährlichen Umsatz von zehn Milliarden Euro. Das entspricht fast dem Haushalt des Landes Sachsen-Anhalt“, so Günther. Auch im internationalen Vergleich sei der Standort wettbewerbsfähig. „Noch dazu sind wir ein Leuchtturm in Ostdeutschland“, der wiederum auch neue Unternehmen anziehen würde.

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Pressemitteilung von Volksstimme.de

Dem Gehirn auf der Spur

Magdeburg l Der Kopf ist schuld. Unser Gehirn analysiert, zieht Schlüsse und steuert unser Verhalten. Seit 2007 nehmen Forscher in Magdeburg das komplexe System aus Nervenzellen und Synapsen in einem fächer-übergreifenden Verbund unter die Lupe: Im Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS) untersuchen Wissenschaftler die Geheimnisse des Lernens und entwickeln Therapien für Patienten, die von neurologischen Krankheiten betroffen sind.

Alle unter einem Dach
„In dem Forschungsverbund gehen alle Neurowissenschaftler dem einen großen Thema nach“, sagt Hans-Jochen Heinze, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie. „Wir erforschen das Verhalten und seine neurobiologischen Grundlagen. Auf dem Weg dahin werden Synergien und Ressourcen gemeinsam genutzt.“ Mehr als 80 Forscher – Neurowissenschaftler, Molekular- und Zellbiologen, Psychologen und Biomediziner, aber auch Ingenieure sowie Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler – arbeiten unter dem Dach des CBBS zusammen.


Getragen wird das Forschungszentrum von der Otto-von-Guericke-Universität, vom Leibniz-Institut für Neurobiologie und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Am heutigen Mittwochmorgen wird das CBBS weiter gestärkt: Von der Leibniz-Gemeinschaft wird das Projekt als Science-Campus gefördert. Mit 800.000 Euro in vier Jahren sollen vor allem junge Nachwuchswissenschaftler unterstützt werden.

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Pressemitteilung von topagrar-online

Schmidt: Mit neuen Weizensorten dem Klimawandel auf dem Feld trotzen

Das Bundeslandwirtschaftsministerium investiert rund 1,5 Mio. Euro in die Erforschung des Weizengenoms. Dies gab das BMEL am Mittwoch anlässlich des Thementags „Weizenforschung für Deutschland“ in Berlin bekannt.

Weizen ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel weltweit und stellt in vielen Entwicklungsländern die Hauptproteinquelle für die Bevölkerung dar. Aufgrund des Klimawandels benötigen Landwirte vor allem in den Entwicklungsländern in Zukunft Weizenpflanzen, die zunehmender Trockenheit und Hitze widerstehen können. Die Entschlüsselung des Weizengenoms soll daher den Züchtungsfortschritt bei Weizen erheblich beschleunigen und zu neuen Weizensorten führen, mit denen Erträge gesichert und sogar gesteigert werden können.
Die beteiligten Forschungsinstitute, das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben und das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU), wollen mit der Entschlüsselung des Brotweizengenoms eine Grundlage für innovative Züchtungsansätze schaffen. Das Brotweizengenom ist etwa fünfmal so groß wie das Genom des Menschen und stellt daher eine besondere Herausforderung für die moderne Forschung dar.

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